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Outrage

Autoreiji - Trailer

Autoreiji: Japans Ausnahmetalent Takeshi Kitano kehrt zu seinen filmischen Wurzeln zurück und siedelt seinen Film im Milieu der Yakuza-Unterwelt an.

Filmhandlung und Hintergrund

Japans Ausnahmetalent Takeshi Kitano kehrt zu seinen filmischen Wurzeln zurück und siedelt seinen Film im Milieu der Yakuza-Unterwelt an.

Im engeren Kreise äußert Yakuza-Oberboss Sekiuchi Zweifel an der Zuverlässigkeit von Yakuza-Unterboss Ikemoto, was letzteren, als ihm der Vorfall zu Ohren kommt, prompt zu eilfertigen Loyalitätsbekundungen veranlasst. Ikemoto entsendet Otomo, seinen Mann fürs Grobe, um beim rivalisierenden Clan der Murase nachhaltig Stunk zu stiften. Otomo lockt Murase-Soldaten in fiese Fallen, schreckt aber auch vor direkten Angriffen auf höhere Chargen nicht zurück, stört allgemein die Geschäfte und zettelt letztlich einen chaotischen Krieg an.

Japanische Gangster lassen sich wechselseitig nach allen Regeln der Kunst zur Ader in diesem handwerklich ansprechenden Hochglanz-Gangsterthriller von und mit „Beat“ Takeshi Kitano.

Darsteller und Crew

  • Takeshi Kitano
    Takeshi Kitano
  • Jun Kunimura
    Jun Kunimura
  • Kippei Shiina
  • Ryo Kase
  • Tomokazu Miura
  • Tetta Sugimoto
  • Takashi Tsukamoto
  • Yuka Itaya
  • Masayuki Mori
  • Takio Yoshida
  • Katsumi Yanagishima
  • Hitoshi Takaya
  • Yoshinori Ota
  • Keiichi Suzuki

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Outrage: Japans Ausnahmetalent Takeshi Kitano kehrt zu seinen filmischen Wurzeln zurück und siedelt seinen Film im Milieu der Yakuza-Unterwelt an.

    Nach einigen Jahren mit eher unkonventionellen und bisweilen experimentellen Versuchsanordnungen kehrt der japanische Meisterregisseur Takeshi Kitano zu jener Art des Unterweltfilms zurück, mit dem er sich vor 20 Jahren international einen Namen gemacht hatte. In altbekannter und souveräner Form vereint er explosive Gewaltausbrüche, kontemplative Momente und stillen Humor, die Takeshi zu einem Gangsterfilm der Sonderklasse verdichtet, mit dem er im Stil eines „Sonatine“ oder „Hana-bi“ einerseits das Genre bedient, andererseits aber auch konsequent unterläuft.
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