Outrage

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Filmhandlung und Hintergrund

Japans Ausnahmetalent Takeshi Kitano kehrt zu seinen filmischen Wurzeln zurück und siedelt seinen Film im Milieu der Yakuza-Unterwelt an.

Wie immer geht es um Macht bei den unterschiedlichen Klans der Yakuza, die sich bei der führenden Verbrecherfamilie andienen wollen. Dazu ist jedes Mittel recht: Es werden Allianzen geschmiedet, Schwüre gebrochen, Pläne ausgearbeitet. Offene Rechnungen werden mit Gewalt beglichen. Yakuza-Killer Otomo hat alles schon miterlebt. Er war schon dabei, als man sich tätowieren ließ und um Territorien kämpfte. Er ist jetzt noch mit dabei, wo die Yakuza sich als Macht im Aktienmarkt etablieren will.

Im engeren Kreise äußert Yakuza-Oberboss Sekiuchi Zweifel an der Zuverlässigkeit von Yakuza-Unterboss Ikemoto, was letzteren, als ihm der Vorfall zu Ohren kommt, prompt zu eilfertigen Loyalitätsbekundungen veranlasst. Ikemoto entsendet Otomo, seinen Mann fürs Grobe, um beim rivalisierenden Clan der Murase nachhaltig Stunk zu stiften. Otomo lockt Murase-Soldaten in fiese Fallen, schreckt aber auch vor direkten Angriffen auf höhere Chargen nicht zurück, stört allgemein die Geschäfte und zettelt letztlich einen chaotischen Krieg an.

Japanische Gangster lassen sich wechselseitig nach allen Regeln der Kunst zur Ader in diesem handwerklich ansprechenden Hochglanz-Gangsterthriller von und mit „Beat“ Takeshi Kitano.

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Kritikerrezensionen

  • Outrage: Japans Ausnahmetalent Takeshi Kitano kehrt zu seinen filmischen Wurzeln zurück und siedelt seinen Film im Milieu der Yakuza-Unterwelt an.

    Nach einigen Jahren mit eher unkonventionellen und bisweilen experimentellen Versuchsanordnungen kehrt der japanische Meisterregisseur Takeshi Kitano zu jener Art des Unterweltfilms zurück, mit dem er sich vor 20 Jahren international einen Namen gemacht hatte. In altbekannter und souveräner Form vereint er explosive Gewaltausbrüche, kontemplative Momente und stillen Humor, die Takeshi zu einem Gangsterfilm der Sonderklasse verdichtet, mit dem er im Stil eines „Sonatine“ oder „Hana-bi“ einerseits das Genre bedient, andererseits aber auch konsequent unterläuft.

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