Filmhandlung und Hintergrund

Aberwitzige und temporeiche Komödie, die mit allerhand Verwechslungen, Widrigkeiten, skurrilen Typen und einer widerspenstigen Leiche (à la „Immer Ärger mit Harry“) aufwarten kann. Sehr hübsch vor allem, daß die Geschichte aus der Sicht der kleinen Schwester Marci, ausgerechnet in der Sonntagsschule, erzählt wird. Regisseur Francis Veber („Die Flüchtigen“), dessen französische Erfolgsfilme in den USA solchen Anklang...

Der erfolgreiche Börsenmakler Bill wird von seiner kleinen Schwester Marci zu Hilfe gerufen, weil angeblich ihr Stiefvater Pete, der Bürgermeister eines kleinen Hinterwald-Nestes, von seinem Bruder Matt erpreßt wird. Als Bill dort erscheint, wird er sogleich von der hübschen Sally überfallen, verliert Kleidung, Auto und Brieftasche, in der sich eine Telefonnummer befindet, die einen Wert von 140 Mio. Dollar repräsentiert. Inzwischen hat Matt Zwilling Pete, für den er unschuldig eine langjährige Gefängnisstrafe abgesessen hat, längst ins Jenseits befördert und versucht nun, dessen Platz in der Familie einzunehmen. Leider hat Matt weder mit Bill noch der cleveren Sally gerechnet. Der Killer findet sein verdientes Ende.

Der erfolgreiche Börsenmakler Bill wird von seiner kleinen Schwester Marci zu Hilfe gerufen, weil angeblich ihr Stiefvater Pete, der Bürgermeister eines kleinen Hinterwald-Nestes, von seinem Bruder Matt erpreßt wird. Die Dinge entwickeln sich jedoch noch weitaus komplizierter, und Bill muß sich mit einem Mord, einer wichtigen, verlorenen Telefonnummer und nicht zuletzt der schönen Sally herumschlagen.

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Kritikerrezensionen

  • Aberwitzige und temporeiche Komödie, die mit allerhand Verwechslungen, Widrigkeiten, skurrilen Typen und einer widerspenstigen Leiche (à la „Immer Ärger mit Harry“) aufwarten kann. Sehr hübsch vor allem, daß die Geschichte aus der Sicht der kleinen Schwester Marci, ausgerechnet in der Sonntagsschule, erzählt wird. Regisseur Francis Veber („Die Flüchtigen“), dessen französische Erfolgsfilme in den USA solchen Anklang fanden, daß sie mitunter für den dortigen Markt noch einmal mit Hollywood-Stars nachgedreht wurden, stützt sich in dieser US-Produktion auf die Kassenkraft von Matthew Broderick („Glory“, „Freshman“). In den USA blieb der Kinoerfolg aus. Hierzulande sollte das starke Videopotential zum Tragen kommen.

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