„Orfeu Negro“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Originelle, in den Karneval von Rio verlegte Neuerzählung von "Orpheus in der Unterwelt", mit der der Bossa Nova seinen Siegeszug in der Welt antrat.

Orfeu ist ein Fahrkartenkontrolleur und Musiker in Rio und mit Mira verlobt. In der Karnevalswoche sieht er Eurydike, die wegen eines Verfolgers aus ihrem Dorf geflohen ist, und verliebt sich sofort in sie. Später tanzt sie einen provokanten Samba mit ihm und weckt damit die Eifersucht von Mira. Der Verfolger taucht auf, verkleidet als Tod. Eurydike ist in Gefahr, und nur Orfeu kann sie retten.

Camus‘ Filmversion des Orpheus-und-Eurydike-Stoffes, die mit schwarzen Darstellern in Rio de Janeiro angesiedelt wurde, gilt inzwischen als Klassiker der Filmgeschichte.

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Kritikerrezensionen

  • Orfeu Negro: Originelle, in den Karneval von Rio verlegte Neuerzählung von "Orpheus in der Unterwelt", mit der der Bossa Nova seinen Siegeszug in der Welt antrat.

    Traumhafte und extrem stilsierte Neuerzählung von „Orpheus in der Unterwelt“, die Marcel Camus genialisch in den Karneval von Rio verlegte. Inmitten der förmlich explodierenden Farben entfaltet sich der tragische Todesreigen. Antonio Carlos Jobim und Luiz Bonfa schrieben den Soundtrack und öffneten dem Bossa Nova mit ihren Kompositionen das Tor zur Welt. Gewinner der Goldenen Palme in Cannes und des Oscars für den besten ausländischen Film.

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