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Ophelia

Filmhandlung und Hintergrund

Bildgewaltige Shakespeare-Verfilmung des Hamlet-Stoffes aus der Sicht seiner Geliebten

Dänemark droht um das Jahr 1600 ein Krieg mit Norwegen. In dieser Zeit nimmt die frisch verwitwete Königin Gertrude die junge Ophelia ins Schloss Helsingör auf, welche durch ihre Klugheit bald zur Lieblingszofe Gertrudes avanciert. Auch deren Sohn Prinz Hamlet wird auf die schöne Ophelia aufmerksam, und die beiden beginnen eine heimliche Affäre. Aber nachdem Hamlets Onkel Claudius Frau und Thron seines Bruders an sich nimmt, kommen Zweifel an dessen Todesumständen auf, was auch für Ophelia nicht ohne Folgen bleibt.

Prinz Hamlet verliebt sich in die Lieblingszofe seiner Mutter und kommt in die Bredouille, als sein Bruder den Thron besteigt. Hochkarätig besetzte Variation des Shakespeare-Klassikers „Hamlet“, die mit wuchtigen Bildern und starken Darstellerleistungen überzeugt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ophelia: Bildgewaltige Shakespeare-Verfilmung des Hamlet-Stoffes aus der Sicht seiner Geliebten

    Hochkarätig besetzte Variation des Shakespeare-Klassikers „Hamlet“, die mit wuchtigen Bildern und starken Darstellerleistungen überzeugt. Regisseurin Claire McCarthy schildert die berühmte Literaturvorlage aus weiblicher Perspektive der jungen Kammerzofe Ophelia, die als Hamlets Geliebte ein ebenso tragisches Schicksal ereilt. Die britisch-amerikanische Koproduktion kann mit Daisy Ridley (Star der jüngsten „Star Wars“-Trilogie) als Ophelia, Naomi Watts als Königin und Clive Owen als finsterem Brudermörder aufwarten.
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