Filmhandlung und Hintergrund

Überflüssige Komödie, in der Rob Lowe als Dämon aus der Hölle eine nette Kellnerin auf die Seite des Bösen bringen soll.

Dem Teufel in seiner Hölle ist die Kleinstadtkellnerin Casssie ein Dorn im Auge, da sie durch ihre Nächstenliebe - aus Sicht des Leibhaftigen - ein schlechtes Beispiel für ihre Mitmenschen abgibt. Also schickt er seinen besten Dämonen Nick los, der die gute Cassie verderben soll. Doch dummerweise ist selbst Nick von Cassie so angetan, dass er sich glatt in sie verliebt und seinen Auftrag vergisst.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • One Hell of a Guy: Überflüssige Komödie, in der Rob Lowe als Dämon aus der Hölle eine nette Kellnerin auf die Seite des Bösen bringen soll.

    Überflüssige Komödie über den ewigen Kampf von Gut gegen Böse. Während die Hauptdarsteller Rob Lowe („West Wing“) und Alexandra Powers kaum der Erwähnung wert sind, hat zumindest Altstar Michael York („Austin Powers„) sichtlich Spaß bei der überzogenen Darstellung seines Teufels. Die 2002 verstorbene schwedische Schauspielerin Signe Hasso („Ein Doppelleben“) spielt hier ihre letzte Filmrolle. Sie war 1940 nach Hollywood gekommen, wo sie zur neuen Greta Garbo aufgebaut werden sollte, und hatte sich eigentlich Mitte der achtziger Jahre von Film und Fernsehen zurückgezogen.

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