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One Hell of a Christmas

Filmhandlung und Hintergrund

Low-Budget-Genreperlen wie „Tanz der Teufel“ oder „El Mariachi“ stehen Pate, wenn Dänemarks Horrorenthusiast Shaky Gonzales seinem Vorbild Robert Rodriguez eine weitere Referenz erweist und nichtsahnende Gauner unverhofft in eine Serie blutig-komischer Ereignisse stolpern. Ursprünglich ein zwanzigminütiger Kurzfilm, der nun in der einen oder anderen Szene etwas gestreckt wirkt, alles in allem den geneigten Horrorfan...

Pünktlich zu Weihnachten aus dem Knast entlassen, möchte Gauner Carlitos fortan den Pfad der Tugend beschreiten. Da jedoch sei Kumpel Mikey vor. Der wollte seinen Compadre eigentlich vor dem Knast abholen, geriet statt dessen aber in eine blutige Transaktion zwischen Hehlerkönig Ibrahim und Satan selbst und läuft seither mit einem Krallen-Amulett durch die Gegend, welches seinem Träger übermenschliche Kräfte verleiht. Weil Satan die Kralle wiederhaben möchte, wird es eine turbulente Nacht für Mike und Carlitos.

Frisch aus dem Knast entlassen und pünktlich zum Heiligen Abend gerät Gauner Carlitos buchstäblich in Teufels Küche. Low-Budget-Splatterslapstick aus dänisch-mexikanischer(!) Co-Produktion.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Low-Budget-Genreperlen wie „Tanz der Teufel“ oder „El Mariachi“ stehen Pate, wenn Dänemarks Horrorenthusiast Shaky Gonzales seinem Vorbild Robert Rodriguez eine weitere Referenz erweist und nichtsahnende Gauner unverhofft in eine Serie blutig-komischer Ereignisse stolpern. Ursprünglich ein zwanzigminütiger Kurzfilm, der nun in der einen oder anderen Szene etwas gestreckt wirkt, alles in allem den geneigten Horrorfan aber gleichwohl beglücken dürfte. Moderate Charts-Performance in Sicht.

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