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One - Der Film

   Kinostart: 03.05.2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm mit Interviews, in denen bekannten Denkern unserer Zeit und normalen Menschen auf der Straße Fragen zum Sinn des Lebens gestellt werden.

Den 45-jährigen Detroiter Anwalt Ward Powers bewegen die großen Fragen unserer Zeit. So fährt er mit der Videokamera durch Amerika, um allerlei Leute zu interviewen. Zunächst rätseln Menschen auf der Straße über den Sinn des Lebens, geben Auskunft über ihre Wünsche und ihre Beziehung zu Religion und Wissenschaft. Schließlich kommen Akademiker, Intellektuelle, Philosophen, Geistliche - Spezialisten für derartige Gedanken - zu Wort: Sie erklären, wie Leid und Armut entstehen, wie man die Angst besiegen und wahren Frieden finden kann.

Autodidakt Ward Powers unternimmt in seiner Dokumentation über das Wieso und Warum des Lebens eine gleichsam spirituelle Reise. Namhafte geistige Autoritäten jeder Art bündeln ihre Erkenntnisse über das, was die Menschen teilt und zusammenhält.

Ward M. Powers zog eines Tages mit zwei Freunden los und interviewte Straßenpassanten über die großen Fragen des Lebens. Danach kam ihnen die Idee, dieselben Fragen bekannten Denkern unserer Zeit, wie z.B. Robert Thurman, Vater von Uma Thurman und bekannter amerikanischer Philosoph, afrikanischen Königen, indianischen Medizinmännern und dem Dalai Lama zu stellen.

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Darsteller und Crew

  • Ward M. Powers
    Ward M. Powers
  • Scott Carter
    Scott Carter
  • Chad Munce
    Chad Munce
  • Edwin de Jong
    Edwin de Jong
  • Dan Gillies
    Dan Gillies
  • Omar Jon Ajluni
    Omar Jon Ajluni

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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1 Bewertung
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Kritikerrezensionen

  • One - Der Film: Dokumentarfilm mit Interviews, in denen bekannten Denkern unserer Zeit und normalen Menschen auf der Straße Fragen zum Sinn des Lebens gestellt werden.

    Kurzweilige spirituelle Reise, Interviews mit humorvollen Denkern und Anregung, über den Sinn des Lebens nachzudenken.

    Ward M. Powers aus Detroit, Michigan, zog eines Tages mit zwei Freunden los und stellte Straßenpassanten die „großen Fragen des Lebens“. Daraus sollte ein Film über „das Einssein mit sich selbst“ entstehen. Dann kam ihnen die Idee, dieselben 17 Fragen großen Denkern unserer Zeit zu stellen. Nach zwei Jahren waren 100 Stunden Material zusammen. In sieben Kapiteln ist das Ergebnis als kurzweilige spirituelle Reise zu erleben, die mit einer Radioshow, wo man für das Projekt warb, ihren Anfang nimmt und Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten enthält, die über den Sinn des Lebens und den Zustand der Welt nachdenken.

    Erster in der Reihe ist Professor Robert Thurman, Vater von Uma Thurman, der als buddhistischer Mönch lebte und, bei uns weniger bekannt, einflussreicher Meisterdenker in den USA ist. Ihm folgen indische Yogis, afrikanische Könige, fernöstliche Meister, indianische Medizinmänner, katholische Mönche, buddhistische Nonnen, Priester, Rabbbis, Imame und der Dalai Lama. Ein Großteil der Musik des Films stammt aus der für ihn komponierten „Compassion“-Suite von Michael Fitzgerald. Die meisten Identitäten werden im Nachspann mit Inserts aufgelöst, die Namen, Tätigkeitsfelder, Projekte und Publikationen der Befragten enthalten. Zwischen die Interviews sind schwarzweiße stumme Spielszenen einer Reise aus der Stadt in die Wälder und auf den Fluss (ein altes Hemingway-Motiv) geschnitten.

    Angesprochen werden in flotter Cross-Cut-Montage Themen wie Sterblichkeit und Tod, Ängste und Aggressionen, die Wurzeln der Kriege, Natur und Nirwana, das Paradies auf Erden und Unendlichkeit. Dazwischen kritische Bemerkungen über die Medienkultur als neue Matrix der Welt, die mit Brot-und-Spiele-Prinzip unsere Denkweisen steuert. Eine Art Bilanz stellen Gedanken über Mitgefühl, Anteilnahme, Gemeinschaftsdenken und Solidarität dar. Für Interessierte eine kleine Fundgrube, die zum Nachdenken anregt. ger.

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