Filmhandlung und Hintergrund

Schwarzhumoriges und unkonventionells Prequel zur dänischen Gangsterkomödie "In China essen sie Hunde".

Seit der skurrilen Gangsterkomödie „In China essen sie Hunde“ lieben Freunde des schwarzen dänischen Humors die gemeingefährliche Männerbande um Harald (Kim Bodnia) und die Gelegenheitsköche Peter und Martin. Das nicht weniger komische Prequel erzählt von der Befreiung des fünffachen Frauenmörders Ludvig (Torkel Petersson) aus dem Knast. Ludvig ist der Sohn von Haralds Ziehvater Munken, für den mit mehreren Banküberfällen Geld für eine Lebertransplantation verdient werden soll.

Eine Gangsterkomödie ohne Special Effects und Actionsequenzen, aber mit einer anständigen Portion Skurrilität, Zynismus und politisch völlig unkorrektem Humor - das gefällt auch jenseits von China und Dänemark.

Die gemeingefährliche, bereits einschlägig bekannte Männerbande um Harald und die Gelegenheitsköche Peter und Martin befreien Ludvig, den Sohn von Haralds Ziehvater Munken, aus dem Knast - einen fünffachen Frauenmörder. Weil Munken schwer leberkrank ist, wollen die vier das Geld für eine Lebertransplantation durch Banküberfälle zusammenkratzen.

Auf den frisch entlassenen Knacki Harald wartet bereits neuer Ärger. Will doch die örtliche Balkan-Mafia die ausstehenden Schulden eintreiben und wünscht sich sein sterbender Zieh-Vater Munken, endlich den unehelichen Sohn Ludvig kennen zu lernen. Also befreit Harald seinen Halbbruder kurzerhand aus dem Gefängnis und zieht zwecks Finanzierung einer Leber-Transplantation für Munken im Vorbeigehen einen Spontan-Banküberfall inklusive Geiselnahme durch. Schnell ist halb Dänemark hinter den durchgeknallten Verbrechern her.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Old Men in New Cars: Schwarzhumoriges und unkonventionells Prequel zur dänischen Gangsterkomödie "In China essen sie Hunde".

    Lasse Spang Olsens „In China essen sie Hunde“ (1999) wurde stilbildend für das Genre skandinavischer Gangsterkomödien, die ihren Mangel an Spezialeffekten und aufwendigen Actionsequenzen durch skurrile Plots und eine große Portion Zynismus wettmachen. Auch das Prequel, für das erneut Anders Thomas Jensen („Flickering Lights“) das Drehbuch beisteuerte, ist ein Muss für Freunde unkonventionellen Genrekinos, politisch unkorrekten Humors und origineller Plotwendungen.

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