Old Dogs - Daddy oder Deal

  1. Ø 2
   2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Old Dogs - Daddy oder Deal: Slapstickkomödie mit John Travolta und Robin Williams als Oldies, die unerwartet Betreuer sechsjähriger Zwillinge spielen müssen.

Dan und Charlie, beide Mitte 50, sind seit Kindertagen die besten Freunde und in der gemeinsamen Marketingagentur auch beruflich verschweißt. Gerade als ein wichtiger Deal mit japanischen Geschäftspartnern in die heiße Phase geht, erfährt der zurückhaltende Dan, dass er vor sieben Jahren Zwillinge zeugte, die er nun zwei Wochen lang betreuen soll. Aus neu entflammter Liebe zu deren Mutter, aber ohne Kinderkompetenz lässt sich Dan auf den Deal ein, der den anderen gefährdet, ihm aber eine neue Welt erschließt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im ersten gemeinsamen Film nehmen die Comedy-Oldies John Travolta und Robin Williams Kurs auf gesichert Slapstick-vernarrte Konsumenten: die Kids.

    In Walt Becker scheint Travolta einen humorkompatiblen Regisseur gefunden zu haben, denn zwischen dem Blockbuster „Born to be Wild – Saumäßig unterwegs“ und der im Frühjahr 2010 in den Dreh gehenden Fortsetzung inszeniert Becker auch dieses, ein deutlich jüngeres Publikum ansprechendes Gipfeltreffen zweier gereifter Komödianten.

    Die Old Dogs, ergänzt von einem steinalten Hund, der das Ende des Films nicht mehr erleben darf, sind Dan (Robin Williams) und Charlie (John Travolta). Freunde fürs Leben seit Kindertagen und Besitzer einer Marketing-Agentur, die vor ihrem wichtigsten Abschluss, einem Superdeal mit einem japanischen Großkonzern steht. Mitten in dieser heißen Phase tritt eine Frau erneut in Dans Leben, die dem spröden, geschiedenen Zahlendreher vor sieben Jahren eine Nacht in Höchsttemperatur bescherte. Schneller, als er Miami buchstabieren kann, hat sie gestanden, ihm die Zwillinge Emily und Zach, Bilanz dieser Nacht, verschwiegen zu haben. Zwei Kinder, denen er, der mit Menschen an sich und Jugend im Besonderen schlecht umgehen kann, nun in zweiwöchiger Abwesenheit der Mutter den Daddy geben muss, nach dem sie sich immer sehnten.

    Kids oder Karriere war schon in Nicolas Cages „Family Man“, einem frühen Skript der Autoren David Weissman und David Diamond, das zentrale Dilemma, das nun in den Dienst einer Slapstick-zentrierten Komödie gestellt wird, die peinlich als Prüfung versteht. Denn abgesehen von einigen geriatrischen Gags steht im Mittelpunkt die ausgedehnte, wenngleich harmlose, Kinder erfahrungsgemäß besonders belustigende Demütigung linkischer Erwachsener, an deren Ende ein Lernprozess steht. Das Spektrum reicht von einer rekordverdächtig schielenden Rita Wilson, deren Finger eingequetscht werden, bis zu Körperkontakten mit einem Zoogorilla, der weder echt noch digital, sondern ganzkörperkostümiert ist und auf jedem Kindergeburtstag Chaos und Gelächter stiften könnte. Außerdem im Angebot Power-Frisbee nach „Gefängnis-Regeln“, vertauschte Pillen, die den Old Dogs sämtliche Sozialkompetenz nehmen, in die Zeugungszonen geschlagene Golfbälle und vieles mehr.

    Am Ende dieses Parcours der Peinlichkeiten wartet, kaum überraschend, die neue Wertschätzung von Familie. Family Entertainment verwirklicht als Family Enterprise – mit Travoltas Frau Kelly Preston als Williams‘ Wonderwoman und der gemeinsamen Tochter Ella Bleu als Williams‘ Mädchen. kob.

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