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Októberi vasárnap

Filmhandlung und Hintergrund

Geschichtsfilm, der dem Versuch des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horthy, sich während des Zweiten Weltkrieges von Hitler loszusagen, gewidmet ist.

Als im Jahr 1944 die Niederlage der Deutschen und ihrer Verbündeten abzusehen ist, nimmt der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy Verhandlungen mit den sich nähernden Russen auf. Am 15. Oktober unternimmt die ungarische Regierung den Versuch, sich von den Deutschen zu lösen, was jedoch an nazitreuen Pfeilkreuzlern und der SS scheitert. Horthys Sohn Miklós wird von der Gestapo gefangen genommen, am nächsten Tag wird die Regierung zum Rücktritt gezwungen, Horthy und seine Familie werden interniert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Októberi vasárnap: Geschichtsfilm, der dem Versuch des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horthy, sich während des Zweiten Weltkrieges von Hitler loszusagen, gewidmet ist.

    Dokumentarisch geprägtes Geschichtsdrama von András Kovacs („Kalte Tage“), in dessen Mittelpunkt der Versuch des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horthy steht, sich im Oktober 1944 von Hitler und den Nazis loszusagen. In der ungarisch-deutschen Koproduktion ist auch der österreichische Schauspieler Klaus Maria Brandauer zu sehen, der zwei Jahre später unter der Regie eines anderen ungarischen Regisseurs, István Szabó, mit „Mephisto“ seinen internationalen Durchbruch feierte.
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