Filmhandlung und Hintergrund

Gila von Weitershausen ruft die Revolution aus.

Die linskextreme Kommunardin und Studentin Eva, die mit ihrem Privatvermögen die Kommune „Roter Oktober“ finanziert, ohrfeigt splitternackt im Konferenzraum einer Bank den Redner und lernt dadurch den Bankier Thomas Nathan Terbanks kennen. Sie will ihm eine Lektion in Kapitalismus und Revolution erteilen. Nach Zoff mit der Kommune wird sie ausgestoßen. Auf Terbanks Yacht und im VW seines Sohnes macht Eva nähere Bekanntschaft mit echtem Kapitalismus und wird Aufsichtsratvorsitzende der Donner & Hayley-Unternehmensgruppe.

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    Kritikerrezensionen

    • Ohrfeigen: Gila von Weitershausen ruft die Revolution aus.

      „Ohrfeigen“ entstand als Antwort der Vertreter von Papas Kino auf die 1968er Revolte. Regisseur Rolf Thiele, mit Satiren („Das Mädchen Rosemarie“, „Moral 63“) ausgewiesen, ließ sich von Willibald Eser ein Drehbuch über Aktienpakete, Aufsichtsräte, DM-Killer und nackte Kommunardinnen schreiben. Moral: „Um festzustellen, was wahr und irrig ist, ist die Probe durch die Zeit nötig.“ Gila von Weitershausen war seit der Komödie „Engelchen oder: Die Jungfrau von Bamberg“ ein Name, Curt Jügens der ideale soignierte Herr.

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