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Ode an die Freude

   Kinostart: 12.07.2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Drama um ein deutsches Kriegsgefangenenlager in Japan im Ersten Weltkrieg.

Kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 werden kaiserlich-deutsche Truppen, unter ihnen Generalmajor Heinrich (Bruno Ganz), in Fernost von den Japanern gefangen genommen und im Bando Camp interniert. Der humanistische Lagerkommandant Matsue (Ken Matsudaira) gewährt den europäischen Kriegsgefangenen viele Freiheiten, um den Frieden für die Einheimischen zu sichern. Als vier Jahre später der Krieg für Deutschland verloren geht, will sich der gebrochene Heinrich das Leben nehmen. Matsue versucht, ihn umzustimmen.

Aufwühlendes Kriegsdrama um Menschlichkeit in schweren Zeiten, das auf wahren Begebenheiten fußt. Wenn der Gefangenenchor „Freude schöner Götterfunken“ anstimmt, berührt Masanobu Demes („Station to Heaven“) Parabel über Hilfsbereitschaft zutiefst.

Die deutschen Kriegsgefangenen im japanischen Bando Camp genießen dank dem humanistisch gestimmten Lagerkommandant Toyohisa Matsue relative Freiheit. Trotzdem bricht Verzweiflung unter den Deutschen aus, als ihr Land 1918 kapituliert. Ihr Anführer Generalmajor Kurt Heinrich sieht nur einen Ausweg: Selbstmord.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ode an die Freude: Drama um ein deutsches Kriegsgefangenenlager in Japan im Ersten Weltkrieg.

    Auf Tatsachen basierendes Drama um ein Gefangenenlager, wo Beethovens berühmtes, titelgebendes Stück erstmals in Japan zu hören war. Der mit prominenter japanischer und deutscher Besetzung, u.a. Bruno Ganz und Kostja Ullmann, realisierte Film ist auch ein Plädoyer für Menschlichkeit.
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