Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß

Kinostart: 10.09.1970

They Shoot Horses, Don't They?: Eine bittere, Oscar-prämierte Parabel auf das Elend in Amerika der Weltwirtschaftskrise.

Filmhandlung und Hintergrund

Eine bittere, Oscar-prämierte Parabel auf das Elend in Amerika der Weltwirtschaftskrise.

Die junge arbeitslose und zynische Gloria nimmt 1932 während der Depressionszeit in den Südstaaten an einem Tanzmarathon teil. Sie muss allein und mit Zufallspartner Robert durchhalten, bis alle anderen Teilnehmer aufgegeben haben. Gloria durchschaut schnell die Absichten der Veranstalter des makabren Spiels, aber sie entwickelt eine fast masochistische Freude am Wettbewerb, der sie in der Arena verschleißt. Im Lauf des Turniers wird sie beinahe zur Selbstaufgabe gezwungen und steht am Rande des Abgrunds.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß: Eine bittere, Oscar-prämierte Parabel auf das Elend in Amerika der Weltwirtschaftskrise.

    Jane Fonda hatte den Roman von Horace McCoy (1935) gelesen und sich um eine Realisierung bemüht. Als unabhängige Produktion geplant, wurde der Stoff nach Etaterhöhungen von Sydney Pollack inszeniert. Er bot Fonda, die für den Oscar nominiert wurde und den Preis der New Yorker Filmkritiker gewann, eine ihrer besten Rollen als scharfzüngige Texanerin, die die Mechanismen des Systems durchschaut aber scheitert. Spannende und emotionale Tour de force. Neun Oscar-Nominierungen. Oscar für Gig Young (Nebenrolle) als Veranstalter des Turniers.

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