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Nummer Siebzehn

Filmhandlung und Hintergrund

Verworrener Kriminalfilm von Alfred Hitchcock, für den verschiedene Parteien in einem leer stehenden Haus Jagd auf eine gestohlene Halskette machen.

Auf der Suche nach einer von Dieben gestohlenen Halskette kommt Detective Gilbert in ein leer stehendes Haus in London, wo er nicht nur den Obdachlosen Ben antrifft, sondern auch eine Leiche. Wenig später fällt die junge Nora durchs Dach, die auf der Suche nach ihrem Vater ist. Kurz nach Mitternacht ist die Leiche verschwunden, dafür treffen noch zwei Männer und eine angeblich taubstumme Frau ein. Gilbert und Nora werden gefesselt, während die vermeintliche Leiche versucht, Ben zu erwürgen und mit der Halskette zu fliehen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nummer Siebzehn: Verworrener Kriminalfilm von Alfred Hitchcock, für den verschiedene Parteien in einem leer stehenden Haus Jagd auf eine gestohlene Halskette machen.

    Verworrener Kriminalfilm von Alfred Hitchcock, den er als Auftragsarbeit drehen musste und später als „Katastrophe“ bezeichnete. Zunächst ausschließlich im titelgebenden Haus angesiedelt, bietet der Höhepunkt des nur etwas mehr als eine Stunde langen Films eine Verfolgungsjagd mit Bus und Bahn sowie eine Kollision zwischen dem Zug und einer Fähre - wobei die verwendeten Modelle deutlich als solche erkennbar sind. Hitchcock versuchte, die konfuse Handlung mit komischen Elementen aufzupeppen, war dabei aber nur wenig erfolgreich.

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