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Haewon und die Männer

Nugu-ui Ttal-do Anin Haewon: Während der südkoreanische Filmemacher Hong Sang-soo („Nacht und Tag“) in seinen früheren Filmen die Unergründlichkeiten der Liebe vorwiegend aus Sicht seiner männlichen Helden erzählte, hat er diesmal die Perspektive gewechselt. Er denkt sich in seine rätselhafte, unbeständige Heldin hinein, eine Frau, die viel träumt, immer wieder an den unmöglichen Orten einschläft und aufwacht. Traum und Realität verschwimmen...

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Filmhandlung und Hintergrund

Während der südkoreanische Filmemacher Hong Sang-soo („Nacht und Tag“) in seinen früheren Filmen die Unergründlichkeiten der Liebe vorwiegend aus Sicht seiner männlichen Helden erzählte, hat er diesmal die Perspektive gewechselt. Er denkt sich in seine rätselhafte, unbeständige Heldin hinein, eine Frau, die viel träumt, immer wieder an den unmöglichen Orten einschläft und aufwacht. Traum und Realität verschwimmen...

Haewon steckt in einer tiefen Krise. Ihre Mutter will nach Kanada ziehen, sie, eine Studentin, die Affäre mit einem ihrer Professoren beenden. Nicht nur weil Kommilitonen die Beziehung entdeckt haben, sondern auch weil sie sich von ihrem Liebhaber weder unterstützt noch verstanden fühlt. Doch der verheiratete Mann will die Trennung nicht akzeptieren. Haewon zieht sich zurück, trifft andere Männer und findet sich schließlich auf einer alten Festung in den Bergen oberhalb von Seoul wieder. Ein gewagter Fluchtplan kommt ihr in den Sinn.

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  • Während der südkoreanische Filmemacher Hong Sang-soo („Nacht und Tag“) in seinen früheren Filmen die Unergründlichkeiten der Liebe vorwiegend aus Sicht seiner männlichen Helden erzählte, hat er diesmal die Perspektive gewechselt. Er denkt sich in seine rätselhafte, unbeständige Heldin hinein, eine Frau, die viel träumt, immer wieder an den unmöglichen Orten einschläft und aufwacht. Traum und Realität verschwimmen, was ist real, was irreal. Ein somnambules Vexierspiel, eine schwebende Arbeit, die zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten zulässt.
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