November

   Kinostart: 30.06.2006

November: „Friends“-Star Courteney Cox sieht aus wie Elaine aus „Seinfeld“ als frustrierte Fotografin, der bürgerliche Sicherheit und Realität zwischen den Fingern zerrinnen in einem um künstlerische Note bemühten Low-Budget-Drama, dem zwischen zig Rückblenden und halluzinogenen Einschüben schon mal der rote Faden verlustig geht beim Versuch, so rätselhaft und doppelbödig wie ein besserer Film von David Lynch zu sein. Schönes...

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Filmhandlung und Hintergrund

„Friends“-Star Courteney Cox sieht aus wie Elaine aus „Seinfeld“ als frustrierte Fotografin, der bürgerliche Sicherheit und Realität zwischen den Fingern zerrinnen in einem um künstlerische Note bemühten Low-Budget-Drama, dem zwischen zig Rückblenden und halluzinogenen Einschüben schon mal der rote Faden verlustig geht beim Versuch, so rätselhaft und doppelbödig wie ein besserer Film von David Lynch zu sein. Schönes...

Eigentlich wollten Sophie und Hugh an der nächtlichen Tanke nur ein paar Snacks erstehen. Da jedoch stürmt ein bewaffneter Räuber den Laden und Hugh liegt unter den Toten. Fortan plagen Sophie Schuldgefühle: Könnte Hugh noch leben, wenn sie nicht so verfressen wäre? Oder selbst in den Laden gelaufen wäre? Und ihn nicht am selben Tag betrogen hätte? Dazu häufen sich rätselhafte Vorgänge in ihrer Umgebung, die wahlweise auf Spuk oder Wahnsinn deuten und sogar die Polizei neugierig machen.

Seit ihr Freund bei einem Raubüberfall erschossen wurde, häufen sich in Sophies Leben seltsame Begebenheiten. Low-Budget-Kunststückchen auf halbem Weg zwischen Drama und Horrortrip.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Friends“-Star Courteney Cox sieht aus wie Elaine aus „Seinfeld“ als frustrierte Fotografin, der bürgerliche Sicherheit und Realität zwischen den Fingern zerrinnen in einem um künstlerische Note bemühten Low-Budget-Drama, dem zwischen zig Rückblenden und halluzinogenen Einschüben schon mal der rote Faden verlustig geht beim Versuch, so rätselhaft und doppelbödig wie ein besserer Film von David Lynch zu sein. Schönes Werk mit einigen denkwürdigen Momenten, düsterer Atmosphäre und einem Star, den seit „Scream 1-3“ auch die Horrorfans kennen.

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