Publikumsliebling „Nur wir drei gemeinsam“

Alexander Jodl |

Nur wir drei gemeinsam Poster

Stars, Gespräche –und über 200 Filme. Auch dieses Jahr war die Filmwoche München Treffpunkt für Cineasten und Filmschaffende gleichermaßen

Zehn Tage lang trafen sich auf dem Filmfest München Filmemacher und Kinofans, um sich bei verschiedensten Events über ihre Passion auszutauschen – und natürlich auch einfach, um tolle Werke zu sehen. So hatte die deutsche Tragikkomödie „Toni Erdmann“ das Filmfest eröffnet und „Captain Fantastic“ mit Viggo Mortensen sie beendet.

Insgesamt waren es über 200 Filme aus aller Welt, die im Rahmen des Festes gezeigt worden waren. Etwa 80.000 Besucher hatten daran teilgenommen - und auch internationale Stars konnten in München begrüßt werden. So etwa die US-amerikanische Schauspielerin Ellen Burstyn („Alice lebt hier nicht mehr“) und Michael Madsen („The Hateful Eight“).

Natürlich wurden im Zuge der Filmwoche auch einige Werke ausgezeichnet: Der Award für den besten internationalen Film ging an das Drama „The Salesman“ des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi, der bereits in Cannes zwei Preise verliehen bekommen hatte. Den Publikumspreis konnte dieses Jahr allerdings eine Komödie erringen: Als Publikumsliebling entpuppte sich „Nur wir drei gemeinsam“. In dem so witzigen wie ergreifendem Werk schildert Regisseur Kheiron die Geschichte seiner Familie und die Flucht seiner Eltern aus dem Irak nach Paris in den späten 70er Jahren.

Der Trailer zu „

 

 

 

 

 

 

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