Filmhandlung und Hintergrund

Kasachen feiern ihren nationalen Gründungsmythos standesgemäß für das höchste Budget, mit dem je ein kasachischer Film produziert wurde, in einem an Action, richtigen Menschenmassen und kolossalen Landschaftspanoramen reichen Historienepos. Dort sind nicht nur viele Klischees und Zutaten des westlichen Abenteuerdramas zu entdecken, es schauen auch internationale Darsteller z.B. in Gestalt von Jason Scott Lee und...

Im frühen 18. Jahrhundert bedrohen expansive Mongolen Stabilität und Existenz des noch ungefestigten Stammesbundes Kasachstan. Allein dem weisen Oraz ist bewusst, dass es sich bei einem frisch geborenen Adelsknaben um den zukünftigen Vater der Nation handelt, und so nimmt er ihn unter seine Fittiche und formt einen einmaligen Krieger aus ihm. Als junger Erwachsener gerät der Hoffnungsträger mitsamt seinem besten Freund in mongolische Gefangenschaft und versetzt dem Feind sodann von innen den Todesstoß.

Ein kasachischer Fürstensohn befreit sein Land von einer feindlichen Invasion. Die mit 40 Mio. Euro teuerste kasachische Produktion aller Zeiten setzt mit allem gebührenden Aufwand den nationalen Gründermythos in Szene.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kasachen feiern ihren nationalen Gründungsmythos standesgemäß für das höchste Budget, mit dem je ein kasachischer Film produziert wurde, in einem an Action, richtigen Menschenmassen und kolossalen Landschaftspanoramen reichen Historienepos. Dort sind nicht nur viele Klischees und Zutaten des westlichen Abenteuerdramas zu entdecken, es schauen auch internationale Darsteller z.B. in Gestalt von Jason Scott Lee und Mark Dacascos vorbei. Patriotisches Pathos als statt „Borat“-Verunglimpfung, Fans von epischem Schwertgeklirr werden ordentlich bedient.

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