Noble Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Christina Noble wird 1944 in ärmlichen Verhältnissen in Dublin geboren. Die Zeiten sind hart, doch Christina liebt ihre Familie und entdeckt früh ihr Talent als Sängerin. Als die Mutter 1954 stirbt, landet sie in einem Heim geführt von hartherzigen Nonnen, und wird ihren Geschwistern gezielt entfremdet. Später entkommt sie, lebt auf der Straße, wird vergewaltigt, trifft die falschen Männer. In den 80ern verschlägt es sie nach Vietnam, wo sie gerührt vom Schicksal der Straßenkinder und gegen allerhand Widerstände eine Hilfsorganisation gründet.

Eine Irin mit schlimmer Kindheit gründet Kinderheime in Südostasien und wird zur Hoffnung für Hunderttausende. Fesselndes biografisches Drama darüber, was ein einzelner mit dem nötigen Willen an Gutem für viele erreichen kann.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein faktenbasiertes Biopic über eine in Deutschland wenig bekannte Episode erzählt in munterem Wechsel mal von der harten Jugend der Titelheldin, mal vom Kampf gegen bürokratische Hürden und das Misstrauen offizieller staatlicher Stellen, bis hin zur Gründung einer Organisation, die über 700.000 Kindern Chancen auf ein würdevolles Leben gab. Insgesamt eine ebenso unterhaltsame wie bewegende Angelegenheit, bei der Dramenfreunde auf volle Kosten kommen.

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