Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Ninja Vengeance

Ninja Vengeance

Filmhandlung und Hintergrund

Der im Titel verwendete Begriff „Ninja“ ist in diesem Falle bloßer Aufhänger, um den Allein-gegen-alle-Feldzug eines sympathischen Teenies optimal zu vermarkten. Die für einen Videoerfolg eminent wichtigen Kampfszenen inszeniert Newcomer Karl Armstrong jedoch allzu schwerfällig und bieder, um die Van-Damme- und Dudikoff-verwöhnten Martial-Arts-Jünger nachhaltig zu begeistern. Der Rahmen ist zwar gut beobachtet und...

Nachwuchsninja Chris hat zufällig in einem ländlichen Dorf eine Motorradpanne, als der örtliche Ku-Klux-Klan einen jungen Schwarzen zu Tode prügelt, der nur die „Frechheit“ hatte, mit seiner weiße Freundin spazierenzugehen. Die Rednecks, offiziell zum Teil selbst Männer des Gesetzes, schieben das Verbrechen strategisch geschickt dem Durchreisenden in die Schuhe, haben jedoch nicht mit dessen Wehrhaftigkeit gerechnet. Chris bricht aus dem Polizeigewahrsam aus, solidarisiert sich mit den Schwarzen des Ortes, die an seine Unschuld glauben, und bereitet dem dumm-fanatischen Polizeifaschisten Jess im direkten Duell zur allseitigen Zufriedenheit eine saubere Nahkampfschlappe.

Darsteller und Crew

  • Stephen K. Hayes
  • Janet K. Pawlak
  • Craig Boyett
  • David Paul Lord
  • Karl R. Armstrong
  • Carrie Armstrong
  • Matthew Morse

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Der im Titel verwendete Begriff „Ninja“ ist in diesem Falle bloßer Aufhänger, um den Allein-gegen-alle-Feldzug eines sympathischen Teenies optimal zu vermarkten. Die für einen Videoerfolg eminent wichtigen Kampfszenen inszeniert Newcomer Karl Armstrong jedoch allzu schwerfällig und bieder, um die Van-Damme- und Dudikoff-verwöhnten Martial-Arts-Jünger nachhaltig zu begeistern. Der Rahmen ist zwar gut beobachtet und auch die (unbekannten) Akteure geben sich alle Mühe, aber das Genre heißt nun mal „Action“. Im Augenblick haben allerdings Kampfkunststreifen aller Coleur Hochkonjunktur, und so wird wohl auch dieses eher durchschnittliche Werk auf ein freundliches Echo treffen.
    Mehr anzeigen