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Nihon no yoru to kiri

Filmhandlung und Hintergrund

Nagisa Oshima lässt eine Gruppe von linken Protestlern ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten.

Kurz vor der Erneuerung des Amerikanisch-Japanischen Paktes AMPO heiratet im Herbst 1960 der linke Journalist Nozawa die junge Aktivistin Reiko. An der Feier nehmen auch Kampfgenossen Nozawas aus den fünfziger Jahren teil. In ihren Reden erinnern sie an die Geschehnisse, die sich nach der Unterzeichnung des ersten AMPO-Paktes 1950 abspielten. Immer wieder kehren sie dabei zu den Umständen des Selbstmordes des Studenten Takao zurück, die bislang noch nicht aufgearbeitet wurden.

Darsteller und Crew

  • Nagisa Oshima
    Infos zum Star
  • Miyuki Kuwano
  • Fumio Watanabe
  • Hiroshi Akutagawa
  • Shinko Ujiie
  • Akiko Koyama
  • Kei Sato
  • Rokko Toura
  • Toshiro Ishido
  • Takashi Kawamata
  • Keiichi Uraoka
  • Riichiro Manabe

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nihon no yoru to kiri: Nagisa Oshima lässt eine Gruppe von linken Protestlern ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten.

    Filmisch statischer Einblick in die linke Protestszene Japans, der zu den vier Filmen zählt, mit denen Nachwuchsregisseur Nagisa Oshima dem japanischen Kino 1959-60 neue Wege wies. Wenngleich Oshima auch persönliche Eindrücke verarbeitete und eine detaillierte Analyse der Dynamiken innerhalb politischer Gruppierungen bietet, fehlt dem aus Rückblenden zusammengesetzten Film mit seinen teilweise überlangen Einstellungen selbst eine Dynamik, die den Zuschauer bei der Stange halten könnte. Weitaus packender erweist sich im Vergleich dazu sein „Das Grab der Sonne“ aus dem gleichen Jahr.
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