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Nihon kuroshakai

Filmhandlung und Hintergrund

Im nach „Shinyuku Killers“ und „Rainy Dog“ dritten Teil von Takashi Miikes Black Society Trilogie kristallisieren sich als verbindende Elemente neben den unvermeilichen Unterweltkulissen der ewig chinesisch-japanische Ethnokonflikt sowie der verhehrende Einfluss durchgeknallter Prostituierter auf eherenamtliche Männerbünde heraus. In einer betont neorealistischen Inszenierung, dem Dogma-Yakuzafilm quasi, recycelt Miike...

Ryuichi, Shunrei und Chang, drei Jugendfreunde japanisch-chinesischen Geblüts, können praktisch gar nicht anders als Gauner werden in einer xenophoben Gesellschaft, die Leuten wie ihnen rechtschaffene Ausbildungen und gleiche Chancen vorenthält. In Tokio werden sie von einer Hure ausgeraubt, von Gangstern verprügelt und von Dealern betrogen, träumen jedoch unverdrossen weiter davon, in bälde nach Brasilien zu exilieren. Das nötige Kapital dafür besitzt der exzentrische Unterweltboss Wong, den das Trio dreist zu berauben sucht.

Drei Kleingauner und eine Hure planen den großen Coup auf die Yakuza-Kasse in einem dokumentarisch anmutenden Gangsterdrama von Takashi Miike („Ichi - The Killer“).

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im nach „Shinyuku Killers“ und „Rainy Dog“ dritten Teil von Takashi Miikes Black Society Trilogie kristallisieren sich als verbindende Elemente neben den unvermeilichen Unterweltkulissen der ewig chinesisch-japanische Ethnokonflikt sowie der verhehrende Einfluss durchgeknallter Prostituierter auf eherenamtliche Männerbünde heraus. In einer betont neorealistischen Inszenierung, dem Dogma-Yakuzafilm quasi, recycelt Miike eine anderswo bereits besser verfilmte Idee und bleibt auch in der Hausdisziplin Tabubruch hinter den Erwartungen zurück.

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