Nightmare

  1. Ø 0
   1964
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Filmhandlung und Hintergrund

Nightmare: Hammer-Films-Psychothriller, in dem ein junges Mädchen fürchtet, wahnsinnig zu werden.

Janet musste als kleines Mädchen mit ansehen, wie ihre Mutter im Wahn ihren Vater ermordete. Nun lebt sie in einem Internat, wo sie von Alpträumen geplagt wird, in denen sie auf ihre Mutter trifft. Als die Alpträume überhand nehmen, wird sie auf das Gut ihrer Familie zurückgeschickt, das mittlerweile von ihrem Onkel verwaltet wird. Als sich zu den Alpträumen auch Geistererscheinungen gesellen, fürchtet Janet endgültig, ebenso wie ihre Mutter wahnsinnig zu werden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Atmosphärischer Psychothriller aus der Werkstatt von Hammer Films, in dem sich der Zuschauer der Frage stellen muss, ob Janet wirklich dabei ist, wahnsinnig zu werden, echte Geister sieht oder nur das Opfer eines perfiden Spiels ist. Dem Oscar-prämierten Kameramann Freddie Francis („Söhne und Liebhaber“), der für Hammer im Vorjahr bereits „Paranoiac“ (dt. „Haus des Grauens“) inszeniert hatte, gelingt es, von der ersten Minute an Spannung aufzubauen und diese durch überraschende Wendungen am Leben zu halten. Großen Anteil am Gelingen des Films hat das Drehbuch von Hammer-Regular Jimmy Sangster, der auch die Scripts für Klassiker wie „Dracula“ und „Frankensteins Fluch“ verfasste.

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