Nico-Icon

Kinostart: 16.11.1995

Filmhandlung und Hintergrund

Susanne Ofteringer wagt einen tiefen Blick hinter den Mythos Nico und zeigt Höhen und Tiefen der Künstlerin. In Interviews mit John Cale, Paul Morissey, Jackson Browne und Nicos Sohn Ari sowie anderen Zeitgenossen wird „der einzige echte Popstar, den Deutschland je hervorbrachte“ vorgestellt.

Als Christa Päffgen wurde die legendäre Sängerin Nico in Köln geboren, arbeitete mit 16 Jahren als Model in Paris, war Sängerin bei Velvet Underground und gehörte dem Umkreis von Andy Warhols „Factory“ an. Berühmte Persönlichkeiten und eine jahrelange Heroinsucht prägten Ihr Leben, bis sie 1988 bei einem Fahrradunfall starb.

Als Christa Päffgen wurde die zur Ikone stilisierte Sängerin, allen nur als Nico bekannt, in Köln geboren. Mit 16 Jahren arbeitete sie als Model in Paris, spielte in Filmen und in Werbeclips mit, war Sängerin bei der Kultband Velvet Underground und gehörte dem Umkreis von Andy Warhols Factory an. Sie verfolgte auch eine Solokarriere. Sie hatte viele Freunde, auch ein Kind von Alain Delon, wurde aber nie seßhaft und kämpfte bis zu ihrem Tod 1988 mit ihrer Heroinsucht.

Porträt der Pop-Ikone Nico, deren Leben unter dem bürgerlichen Namen Christa Päffgen in Köln beginnt; sie wird als Fotomodell und Sängerin von Velvet Underground - umgeben von Stars wie Lou Reed, Jim Morrison, Andy Warhol und seiner „Factory“ - zum Idol einer ganzen Generation.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Susanne Ofteringer wagt einen tiefen Blick hinter den Mythos Nico und zeigt Höhen und Tiefen der Künstlerin. In Interviews mit John Cale, Paul Morissey, Jackson Browne und Nicos Sohn Ari sowie anderen Zeitgenossen wird „der einzige echte Popstar, den Deutschland je hervorbrachte“ vorgestellt.

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