Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.

New Rose Hotel: New Yorks ebenso gefeierter wie umstrittener Independent-Regiekönig und Hobby-Erotomane Abel Ferrara („Die Frau mit der 45er Magnum“, „Bad Lieutenant“) zelebriert in unterkühlten Bildern eine für Genrefans wohl etwas gewöhnungsbedürftig Mischung aus Science-Fiction-Verschwörung und Sexfilm, die als Ode an die wohlgerundete Tochter des italienischen Regiekönigs Dario Argento schon wesentlich besser funktioniert...

Handlung und Hintergrund

Im Amerika in der nahen Zukunft werden von Konzernen für Wissenschaftler genauso hohe Ablöseprämien gezahlt wie heute im Profisport. Die Industriescouts Fox und X nehmen einen japanischen Forscher ins Visier, der seinerseits drauf und dran ist, ein revolutionäres Grippemedikament zu entwickeln. Mit der schönen Prostituierten Sandii soll der den fleischlichen Genüssen nicht abgeneigte Geistesmann geködert werden, doch dann verliebt sich Agent X lieber selbst in den funkelnden Lockvogel.

Futuristischer Industriespion verliebt sich in den eigenen Lockvogel in diesem unterkühlt inszenierten Thrillerdrama aus der Werkstatt des Independent-Poeten Abel Ferrara.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Abel Ferrara
Produzent
  • Greg Woertz,
  • Alessandro Camon,
  • Jay Canold,
  • Edward R. Pressman
Darsteller
  • Christopher Walken,
  • Willem Dafoe,
  • Asia Argento,
  • Gretchen Mol,
  • Ryuichi Sakamoto,
  • Yoshitaka Amano,
  • Annabella Sciorra,
  • John Lurie
Drehbuch
  • Abel Ferrara,
  • Christ Zois
Musik
  • Schooly D
Kamera
  • Ken Kelsch
Schnitt
  • Anthony Redman,
  • Jim Moll

Bilder

Kritikerrezensionen

  • New Yorks ebenso gefeierter wie umstrittener Independent-Regiekönig und Hobby-Erotomane Abel Ferrara („Die Frau mit der 45er Magnum“, „Bad Lieutenant“) zelebriert in unterkühlten Bildern eine für Genrefans wohl etwas gewöhnungsbedürftig Mischung aus Science-Fiction-Verschwörung und Sexfilm, die als Ode an die wohlgerundete Tochter des italienischen Regiekönigs Dario Argento schon wesentlich besser funktioniert als als Thriller. Dank feiner Namen (Willem Dafoe, Christopher Walken!) Top 30 möglich.
    Mehr anzeigen
Anzeige