Filmhandlung und Hintergrund

Rocklegende Neil Young erzählt Filmemacher Jonathan Demme während einer Autofahrt Anekdoten aus seiner Jugendzeit.

Im Mai 2011 beschließt Neil Young seine „Le Noise“-Tour mit zwei Solo-Gigs in der Massey Hall, Toronto, Kanada. Der für den Folk ebenso wie für den Punk/Grunge bedeutsame 65-jährige Musiker unternimmt aus diesem Anlass zudem eine Autofahrt, die im nahegelegenen Städtchen Omemee zu einer Reise in die eigene Jugend wird. Er erzählt Anekdoten aus seiner Vergangenheit. Auf der Bühne bietet Young in intimer Atmosphäre gewohnt charismatisch Klassiker wie „Ohio“, aber auch neue Songs wie „Walk with me“.

Während seiner „Le Noise“-Tour erkundet Rock-Urgestein Neil Young seine alte Heimat und erinnert sich.

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    Kritikerrezensionen

    • Neil Young Journeys: Rocklegende Neil Young erzählt Filmemacher Jonathan Demme während einer Autofahrt Anekdoten aus seiner Jugendzeit.

      Jonathan Demme, erfolgreich mit Spielfilmen („Das Schweigen der Lämmer“, „Philadelphia“) wie mit Musik-Dokus („Stop Making Sense“), widmet sich hier bereits zum dritten Mal Neil Young (2006 „Heart of Gold“, 2009 „Trunk Show“). Gemeinsam mit dem Musiker steigt er in einen 56er Ford Crown Victoria, wobei dessen Bruder Bob vorneweg fährt. Die buchstäbliche Nähe zum Künstler während der Live-Performances erzeugen an dessen Mikros und Instrumenten installierte Klein-Kameras.

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