Nanuk der Eskimo

  1. Ø 0
   1922
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Nanuk der Eskimo Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

In einer Art filmischem Tagebuch präsentiert Robert Flaherty das Leben einer durchschnittlichen Eskimo-Familie während des Ablaufs eines Jahres. Nanuk, seine Frau und ihre Kinder werden bei ihren alltäglichen Verrichtungen gezeigt, die stark von der jeweiligen Jahreszeit geprägt sind: Fellhandel im Sommer, Iglubau und Fischfang im Winter. Dem Zuschauer wird ein umfassender Einblick in die Gebräuche, Schwierigkeiten, aber auch in die Vergnügnungen einer von der Zivilisation noch nicht berührten Lebensart vermittelt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der von R. Flaherty 1920-21 gedrehte Dokumentarfilm zählt zu den absoluten Klassikern dieser Gattung. Der Film entstand unter schwierigen Umständen: Flaherty selbst teilte während der Drehzeit das Leben der Eskimos und war den Bedingungen in der Arktis ebenso ausgesetzt wie sie. Die unerbittliche Kälte, der tägliche Zwang der Nahrungssuche und das ständige Weiterziehen werden nicht verharmlost, sie bilden einen Aspekt des Filmes, dem als Kontrast die Schönheit der Eislandschaft sowie die Ruhe und Fröhlichkeit der Menschen gegenübergestellt sind.

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