Namu, der Raubwal

  1. Ø 0
   1966
Namu, der Raubwal Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Namu, der Raubwal: Spannendes Jugend- und Tierabenteuer, Vorgänger von "Free Willy".

An der nördlichen kanadischen Pazifikküste fängt ein Wissenschaftler und Naturforscher einen der von den Fischern gefürchteten „Killerwale“. Er nennt den Raubwal Namu und beginnt in geduldiger langwieriger Arbeit mit seiner Zähmung. Tatsächlich gewöhnt sich Namu an die Menschen. Aber die ortsansässigen Fischer wollen den Wal lieber tot als lebendig sehen und sabotieren die Arbeit des Verhaltensforschers. Nach vielen Abenteuern wird Namu wieder die Freiheit gegeben.

Vor „Willy“ kam Namu, denn schon in den 60er Jahren rührte die wundervolle Geschichte von dem Orca-Wal Namu, dem die kleine Lisa und ein Naturforscher die Freiheit schenken, Millonen Kinder zu Tränen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das spannende Tier- und Jugendfilmabenteuer entstand, nachdem ein Jahr zuvor tatsächlich an der Pazifikküste ein Raubwal, ein Tier, das sonst nur in Rudeln lebt, gefangen und von Wissenschaftlern gezähmt wurde. Genau dieser Wal „spielt“ den Killerwal Namu. Der Vorgänger der „Free Willy“-Trilogie aus den 90-er Jahren ist in nüchtern realistischem Stil erzählt, die Freundschaft mit Jugendlichen spielt noch keine Rolle. Sehenswert sind die faszinierenden Tieraufnahmen in der rauen Landschaft Kanadas.

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