Filmhandlung und Hintergrund

Kein geringerer als Hollywood-Urgestein Peter Bogdanovich („Bewegliche Ziele“, „Is was, Doc“) inszenierte fürs US-TV diesen durchaus verzwickt erdachten und spannend umgestzten Polizeithriller mit Reality-Anstrich und kritischen Seitenhieben auf sensationsgeile Medienschnösel. In der Hauptrolle entdeckt der geneigte Fan den immer gerngesehenen Scott Glenn („Das Schweigen der Lämmer“), dem die Rolle des unangepaßten...

In New York treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der sich einer perfiden Technik bedient, um Öffentlichkeit wie Polizei zu narren. Unter der Maske eines unbescholtenen Bürgers, den er zunächst entführte und dessen Gesicht er mittels Latex kopierte, begeht er in aller Öffentlichkeit seine Morde. Als sich der Fahndungskreis zu schließen beginnt, läßt er den Entführten mediengerecht „Selbstmord“ begehen. Der abgebrühte Undercover-Cop Sgt. Scott Muldoon kommt ihm trotzdem auf die Schliche.

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Kritikerrezensionen

  • Kein geringerer als Hollywood-Urgestein Peter Bogdanovich („Bewegliche Ziele“, „Is was, Doc“) inszenierte fürs US-TV diesen durchaus verzwickt erdachten und spannend umgestzten Polizeithriller mit Reality-Anstrich und kritischen Seitenhieben auf sensationsgeile Medienschnösel. In der Hauptrolle entdeckt der geneigte Fan den immer gerngesehenen Scott Glenn („Das Schweigen der Lämmer“), dem die Rolle des unangepaßten Außenseitercops wie auf den Leib geschneidert steht. Guter Tip im Thrillerregal.

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