Filmhandlung und Hintergrund

Kammerspielartige Meditation über die Kunst und das Leben von Ingmar Bergman.

Nach einer Theaterprobe bleibt Regisseur Henrik Vogler auf der Bühne zurück, um nachzudenken. Seine Ruhe wird gestört durch die junge Schauspielerin Anna, die angeblich ein Schmuckstück auf der Bühne verloren hat. Anna beginnt von ihrem Hass auf ihre verstorbene Mutter zu sprechen, die ebenfalls Schauspielerin und Voglers Geliebte war. Eine alternde Schauspielerin betritt die Bühne und macht Vogler Vorhaltungen. Schließlich malen sich Vogler und Anna aus, was passieren würde, wenn sie eine Beziehung miteinander begännen.

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Kritikerrezensionen

  • Nach der Probe: Kammerspielartige Meditation über die Kunst und das Leben von Ingmar Bergman.

    Kammerspielartige Meditation über die Kunst und das Leben, die Schwedens Meisterregisseur Ingmar Bergman nach dem von ihm verkündeten Abschied vom Kinofilm drehte. Als Schauplatz dient ausschließlich die Theaterbühne, die Erland Josephsons Regisseur, Lena Olins Jungdarstellerin und Ingrid Thulins alternder Schauspielerin gewissermaßen als Beichtstuhl dient, wobei nicht völlig klar wird, ob Thulins „Auftritt“ Traum oder Wirklichkeit sein soll. Andererseits liegt es nahe, in den Reflexionen über die Beziehungen zwischen Regisseuren und Schauspielerinnen Elemente Bergmans eigener Erfahrungen zu vermuten.

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