Filmhandlung und Hintergrund

Der ersten Kinofilm zur „My Hero Academia“-Animeserie spielt inhaltlich zwischen der zweiten und der dritten Staffel.

In einer Welt, in der 80 Prozent der Bevölkerung mit Superkräften geboren werden, hat ausgerechnet Izuku „Deku“ Midoriya (im Original gesprochen von Daiki Yamashita) Pech gehabt. Er kam ohne Kräfte zur Welt. Doch als Izuku eines Tages auf den mächtigen Superhelden All Might (Kenta Miyake) trifft, erkennt dieser das Potenzial des Jungen und übergibt ihm seine Stärke. So kann Izuku an der UA-Superhelden-Akademie aufgenommen werden und an der Reise nach I-Island teilnehmen.

Auf der künstlichen Insel forschen Wissenschaftler an den sogenannten Quirks (dt.: Macken), die für die Superkräfte verantwortlich sind. Dort trifft Izuku auch auf Melissa (Mirai Shida), die so wie er ohne Kräfte geboren wurde. Viel Zeit zum Kennenlernen bleibt jedoch nicht. Der Bösewicht Wolfram (Rikiya Koyama) greift die Insel an und nimmt die Forscher als Geiseln. Durch eine neuartige Maschine will Wolfram seine eigenen Kräfte aufputschen und noch stärker als All Might werden.

„My Hero Academia: Two Heroes“ — Hintergründe

Basierend auf den Manga von Kōhei Horikoshi erweitert Regisseur Kenji Nagasaki die Geschichte von Izuku und dem Superhelden All Might um ein neues Kapitel. Die erste Langfilmadaption des Stoffes spielt zwischen der zweiten und der dritten Staffel der Animeserie „My Hero Academia“, bei der ebenfalls Kenji Nagasaki die Regie geführt hat. Im Film sind die Originalsprecher der Serie zu hören.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • My Hero Academia: Two Heroes: Der ersten Kinofilm zur „My Hero Academia“-Animeserie spielt inhaltlich zwischen der zweiten und der dritten Staffel.

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