Filmhandlung und Hintergrund

Der eine Stalker wandert in den Knast oder die Klapsmühle, der andere landet auf dem Indie-Filmfest und frühstückt mit seinem Star. Herzlinger gelingt letzteres, weil er sich so charmant wie geschickt der Mittel des modernen Reality-Guerillafilms bedient und das Ergebnis nicht minder clever als ironische Filmbiz-Doku weltweit vermarktet. Die liebe Drew Barrymore macht gute Miene zum doppelten Spiel und verhilft ihrem...

Seit er sie im Alter von sechs Jahren in „E.T.“ sah, schwärmt Brian Herzlinger für die Filmschauspielerin Drew Barrymore. Jetzt hat er wegen ihr 1100 Dollar in einer TV-Show gewonnen, und möchte mit dem Geld ein privates Zusammentreffens innerhalb von höchstens 30 Tagen organisieren. So jedenfalls wettet der Spaßvogel mit seinen Kumpels und besorgt auch sogleich eine Digicam, auf dass seine Bemühungen um ein Date mit Drew gewürdigt werden in einem abendfüllenden Dokumentarfilm.

Filmfan Brian möchte seinen Lieblingsstar Drew Barrymore treffen und lässt sich zu diesem Zwecke einiges einfallen. Zwischen Psychostudie und Satire schwankende Low-Budget-Dokumentation.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der eine Stalker wandert in den Knast oder die Klapsmühle, der andere landet auf dem Indie-Filmfest und frühstückt mit seinem Star. Herzlinger gelingt letzteres, weil er sich so charmant wie geschickt der Mittel des modernen Reality-Guerillafilms bedient und das Ergebnis nicht minder clever als ironische Filmbiz-Doku weltweit vermarktet. Die liebe Drew Barrymore macht gute Miene zum doppelten Spiel und verhilft ihrem Bewunderer so vielleicht noch zur gewiss angepeilten Show-Karriere. Für Scherzkekse, Filmfans und Soziologen.

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