Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Ms. Bear

Ms. Bear


Ms. Bear: Wie manch anderer B-Movie-Filmer der letzten Zeit hat Paul Ziller, in der Vergangenheit eher für martialische Ringschlachten a la „Shootfighter 2“ zuständig, die ökonomischen Vorteile des Kinderfilms erkannt und begibt sich an den wogenden Busen von Mutter Natur, um ein naiv-süßliches Öko-Märchen für die ganze Familie zu servieren. Für das nötige Quentchen Spannung sorgt eine kriminalistische Rahmenhandlung...

Filmhandlung und Hintergrund

Wie manch anderer B-Movie-Filmer der letzten Zeit hat Paul Ziller, in der Vergangenheit eher für martialische Ringschlachten a la „Shootfighter 2“ zuständig, die ökonomischen Vorteile des Kinderfilms erkannt und begibt sich an den wogenden Busen von Mutter Natur, um ein naiv-süßliches Öko-Märchen für die ganze Familie zu servieren. Für das nötige Quentchen Spannung sorgt eine kriminalistische Rahmenhandlung...

Die kleine Emily findet beim Spaziergang im Wald ein von der Mutter verlassenes Bärenbaby und nimmt den kleinen Teddy mit nach Hause, wo sie seine Existenz eine ganze Zeit lang vor ihren Eltern geheim halten kann. Als jedoch die Familie und damit auch Nachbarn und Behörden von dem Bärennachwuchs Wind bekommen, wird die Situation gefährlich, denn der Wilderer, der die Mutter des kleinen Bären tötete, um die Jungen an einen Zoo zu verscherbeln, hat seine Beute noch längst nicht abgeschrieben.

Die kleine Emily nimmt ein verlassenes Bärenjunges bei sich auf. Als schließlich Eltern, Nachbarschaft und Behörden diese Tatsache erfahren, wird die Situation auch noch gefährlich, da auch der Wilderer noch seine Pläne hat. Süßes, familientaugliches Öko-Märchen mit Krimi-Rahmenhandlung.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

5,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(1)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Kritikerrezensionen

  • Wie manch anderer B-Movie-Filmer der letzten Zeit hat Paul Ziller, in der Vergangenheit eher für martialische Ringschlachten a la „Shootfighter 2“ zuständig, die ökonomischen Vorteile des Kinderfilms erkannt und begibt sich an den wogenden Busen von Mutter Natur, um ein naiv-süßliches Öko-Märchen für die ganze Familie zu servieren. Für das nötige Quentchen Spannung sorgt eine kriminalistische Rahmenhandlung. Solide Ergänzung im Familienregal.
    Mehr anzeigen