Mr. Woodcock

  1. Ø 0
   2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Mr. Woodcock: Überdrehte Komödie über einen jungen Mann, der feststellen muss, dass seine Mutter seinen verhassten Sportlehrer von einst heiraten will.

Aufgrund traumatischer Kindheitserlebnisse mit seinem despotischen Sportlehrer Mr. Woodcock ist John Farley Autor von Selbsthilfebüchern geworden. Als er nach Jahren wieder in die heimische Gemeinde zurückkehrt, ist der Schreck groß, als ihm seine Mutter offenbart, dass sie sich ausgerechnet in Mr. Woodcock verliebt hat und gedenkt ihn zu heiraten. Für John steht fest, dass er seine Mutter vor dem größten Fehler ihres Lebens bewahren muss – und sucht die Konfrontation mit dem Mann, der seine Jugend zur Hölle gemacht hat.

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Kritikerrezensionen

  • „Bad Santa“ Billy Bob Thornton bleibt seinem Rollentypus als missmutiger Misanthrop treu und piesackt diesmal „American Pie“-Star Seann William Scott.

    Thornton spielt den tyrannischen Turnlehrer Mr. Woodcock, der seine Schüler gnadenlos mit hartem Ballbeschuss und gemeinen Beleidigungen überschüttet. Unter seinen harten Erziehungsmethoden hat besonders das verschüchterte Dickerchen John Farley zu leiden. 15 Jahre später ist er zum schlanken Bestsellerautoren herangereift, der seine damaligen Demütigungen in einem Selbsthilfebuch verarbeitet hat. Während seiner Buchtour (im Schlepptau von Amy Poehler als sarkastische PR-Dame) macht er einen Abstecher ins heimatliche Nebraska, um seine Mama Beverly (Susan Sarandon) zu besuchen. Mit Entsetzen muss John nun feststellen, dass ihr neuer Lebensgefährte kein anderer ist als sein ehemaliger Peiniger Woodcock. Umgehend vergisst John alle seine eigenen guten Ratschläge, die Vergangenheit loszulassen, und stürzt sich in einen verbitterten Kleinkrieg. Gleichzeitig buhlt er angestrengt um die Zuneigung seiner Mutter, die er dazu zu bewegen hofft, Woodcock den Laufpass zu geben.

    Das Drehbuch dieser ödipal angehauchten Rachekomödie wurde von den beiden Novizen Michael Carnes und Josh Gilbert verfasst. Sein Debüt gibt auch der langjährige Werbespot-Spezialist Craig Gillespie, dessen Inszenierung mit dreiwöchigen Reshoots von „Wedding Crashers“-Regisseur David Dobkin auf die Sprünge geholfen worden sein soll. Ebenfalls nicht gerade vom Glück verfolgt war Thornton, der sich bei einer der Wrestlingszenen den Fuß brach. Geneigte Fans werden von seiner herrlich knochentrockenen Art amüsiert sein, in der er beispielsweise einem Schüler anfährt, endlich sein Asthma abzulegen, oder gebrechliche Senioren anhält, ihr Gejammere aufzugeben. Allerdings soll hier anders als bei Bad Santa insgesamt das Familienpublikum angesprochen werden, und dafür mag diese Art von schnippisch-sarkastischen Witzen einfach zu bösartig anmuten. ara.

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