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Mr. Deeds Goes to Town: Gary Cooper verteilt seine Millionen unter die Armen.

Handlung und Hintergrund

Longfellow Deeds, ein junger ehrlicher Mann aus der Kleinstadt Mandrake Falls, erbt plötzlich 20 Millionen Dollar. Widerwillig fährt er nach New York City, um sein Erbe anzutreten. Er landet in den Fängen einer Opernclique. Der Junge vom Land, kauziger Poet von Kalendersprüchen und Tubabläser, haut die großstädtischen Schlitzohren, die ihn ums Erbe bringen wollen, übers Ohr, verteilt das Geld unter die Armen und kehrt mit der zickigen Journalistin, die der Story wegen hinter ihm her war und sich wandelt, nach Mandrake Falls zurück.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Frank Capra
Darsteller
  • Gary Cooper,
  • Jean Arthur,
  • George Bancroft,
  • Lionel Stander,
  • Douglas Dumbrille
Drehbuch
  • Robert Riskin
Kamera
  • Joseph Walker

Kritikerrezensionen

  • Mr. Deeds geht in die Stadt: Gary Cooper verteilt seine Millionen unter die Armen.

    Nach der Screwball Comedy „Es geschah in einer Nacht“ (1934) der zweite große Publikumserfolg von Regisseur Frank Capra. Die für vier Oscars (Film, Regie, Drehbuch, Bester Schauspieler) nominierte Komödie brachte Capra den zweiten Regie-Oscar ein. Gary Cooper spielte den „ehrlichen, bescheidenen ‚Plüsch-Poeten‘. Aus jedem Fältchen seines Gesichts sprach Ehrlichkeit. Seine Integrität war einfach naturgegeben“ (Capra). Das farbige Remake entstand 2002 mit Adam Sandler und Winona Ryder in den Hauptrollen.
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