Moskau in New York

  1. Ø 0
   1983
Moskau in New York Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Moskau in New York: Robin Williams spielt Saxophon am Hudson River.

Der sanftmütige Saxophonist Vladimir Ivanoff setzt sich während eines Gastspiels des russischen Zirkus im Kaufhaus Bloomingdale’s ab. Seine Odyssee durch New York führt ihn vom Tellerwaschen zum Taxichauffieren, vom Hot-Dog-Stand (sein „Restaurant“) zur McDonald’s -Theke. Er gewinnt Freunde im schwarzen Wachmann Lionel und Verkäuferin Lucia, die sich seiner annehmen. Zwar assimiliert er sich nicht total, aber er gewinnt Lucias Liebe und wird Mitglied einer Nachtclubband und kann endlich wieder spielen.

Ein sowjetischer Musiker nutzt ein Gastspiel in New York, um in Amerika zu bleiben. Doch der neue Lebensanfang ist alles andere als einfach.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Paul Mazurskys märchenhafte Großstadtkomödie erzählt verhalten, diskret und charmant von der Sehnsucht nach Heimat, Lebenssinn und Selbstbestimmung. Ausgerechnet auf einem Sperrmüllsofa werden sich Vladimir und Lionel dieser Haltungen bewusst. Gegen Ende des Kalten Krieges entstanden, spielt der Film positiv ambivalent mit Russen-, Latino- und USA-Klischees. Robin Williams geht völlig in der Gutmensch-Rolle mit einem Hauch von Melancholie auf. Ein kleiner Bruder von Woody Allens großen New-York-Tragikomödien.

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