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Mortal Kombat: Annihilation

Kinostart: 19.02.1998

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Filmhandlung und Hintergrund

„Mortal Kombat“ entpuppte sich 1995 als solider Überraschungshit, der dem Genre der Videospieladaption nach gescheiterten Versuchen wie „Super Mario Bros.“, „Streetfighter“ und „Double Dragon“ erstmals, zumindest aus kommerzieller Sicht, einen guten Namen gab. Die Fortsetzung des hyperaktiven Fantasy-Actioners konnte sich am US-Startwochenende ebenfalls relativ souverän an die Spitze der Charts kicken, mußte aber am...

Der Welt droht die totale Zerstörung durch den Khan und seinen vom violettfarbenen Himmel fallenden, mordlustigen Gefolgsleuten. Nur sechs Tage Zeit hat die menschliche Crew um ihren spirituellen Führer Rayden Zeit, um sich zum entscheidenden „Mortal Kombat“ zu formieren. Liu Kang muß erst zu seinen Drachenwurzeln finden, um Kitana aus der Gefangenschaft zu befreien. Doch mit der wackeren Sonya Blade und dem armkräftigen Jax hat er treue Gefährten.

Die Crew um Rayden hat nur sechs Tage Zeit, um sich zum entscheidenden „Mortal Kombat“ zu formieren und die Weltzerstörung durch den Khan zu verhindern. Auch die Fortsetzung des Fantasy-Action-Spektakels entspricht in Effekt und Ästhetik der Computerspiel-Vorlage.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Mortal Kombat“ entpuppte sich 1995 als solider Überraschungshit, der dem Genre der Videospieladaption nach gescheiterten Versuchen wie „Super Mario Bros.“, „Streetfighter“ und „Double Dragon“ erstmals, zumindest aus kommerzieller Sicht, einen guten Namen gab. Die Fortsetzung des hyperaktiven Fantasy-Actioners konnte sich am US-Startwochenende ebenfalls relativ souverän an die Spitze der Charts kicken, mußte aber am zweiten Wochenende deutlich Federn lassen.

    Der erste Streich der cartoonhaften Martial-Arts-Saga verfügte mit optimal geschnittenen, furios choreographierten und mit peitschenden Techno-Rhythmen unterlegten Kampfsportsequenzen über einen adrenalinsteigernden High-Energy-Appeal. Regie führte damals der junge Brite Paul Anderson, der anschließend den SciFi-Horrorschocker „Event Horizon - Am Rande des Universums“ drehte und nun „Soldier“ inszenieren wird. Er wird im Sequel von dem Regienovizen John R. Leonetti abgelöst, der beim ersten Teil noch als Kameramann fungiert hatte. Das Ergebnis ist trotz beachtlicher Schauwerte und rasend hohem Tempo doch recht enttäuschend ausgefallenen, da es wie eine harmlose Teenager-Version der „Power Rangers“-Filme minus deren humorvolle Einlagen anmutet. Die computergenerierten Spezialeffekte (z. B. violett wabernde Himmel, von denen es flammende Fighter regnet) wurden extrem dick aufgetragen und sorgen dafür, daß die Larry-Kasanoff-Produktion ihren Videospiel-Wurzeln verhaftet bleibt. Zurück an die „Mortal Kombat“-Front melden sich Talisa Soto als Prinzessin Kitano und Hongkong-Actionfilm-Veteran Robin Shou als Liu Kang, der diesmal auch für die Choreographie des Kampfballetts verantwortlich zeichnet. Er kann Pat Johnson, dem Choreographen des Originals, jedoch nicht das Wasser reichen. Darin findet sich eines der gravierendsten Mankos der Fortsetzung. Außerdem werden die Auseinandersetzungen in erster Linie mit Gegnern ausgetragen, die mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sind, womit der Reiz traditioneller Fuß- und Faustkonfrontation ein wenig verloren geht. Neu an Bord der Multikulti-Besetzung sind Sandra Hess als kickkräftige Sonya Blade und James Remar als weißhaariger Donnergott Rayden, der „Highlander“ Christopher Lambert ersetzt. Während der Plot des Erstlings noch einer gewissen „Der Mann mit der Todeskralle“-Turnierstruktur folgte, wird nun in langgezogenen 93 Minuten ein wenig lustlos ein Kampf an den nächsten gereiht und ohne rechten Höhepunkt für die Rettung der Erde gekämpft. Beim Soundtrack setzte man erneut auf Techno und Metal, was den Gesamteindruck des unaufregenden Mixes aus mittelmäßigen Martial Arts und formelhafter Fantasy auch nicht aufpeppen kann. ara.
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