Morituri

Kinostart: 17.09.1965

Filmhandlung und Hintergrund

Spannender Kriegsfilm um die Versuche des britischen Geheimdiensts, einen deutschen Frachter mit kriegswichtiger Ladung zu manipulieren.

Ein Deutscher, der während des Zweiten Weltkriegs in Indien lebt, wird von einem Engländer erpresst: Er soll als SS-Offizier an Bord eines Frachters gehen, der Deutschland in Richtung Japan verlässt und eine Ladung Gummi für Reifen transportiert. Der falsche Offizier soll das Schiff manipulieren, so dass der Kapitän es nicht abtauchen kann, wenn er von englischen Kriegsschiffen angegriffen wird. Damit soll kriegswichtige Ladung in die Hände der Alliierten gelangen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Morituri: Spannender Kriegsfilm um die Versuche des britischen Geheimdiensts, einen deutschen Frachter mit kriegswichtiger Ladung zu manipulieren.

    Marlon Brando und Yul Brynner, zwei der größten Stars der 1950er Jahre, brillieren in den komplexen Hauptrollen dieses technisch hervorragenden Films von Bernhard Wicki. Conrad L. Hall setzte das Licht und sorgte für die beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografie, die für einen Oscar nominiert wurde. Jerry Goldsmith komponierte den mitreißenden Score. Der lateinische Titel „Morituri“ kann übersetzt werden mit „“wir, die wir sterben werden“ nach dem traditionellen Salut der römischen Gladiatoren in der Arena „Morituri te salutant“ („Wir, die wir sterben werden, grüßen Euch!“).

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