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Morgan Stewart's Coming Home

Filmhandlung und Hintergrund

Amerikanische Pubcom (Pubertätskomödie) mit Jon Cryer („Inkognito“), unter dem Pseudonym Alan Smithee gedreht. Dabei entwickelt sich die Story flott, präsentiert ein Teenager-Liebespaar par excellence, enthält gerade so viel Renitenz, daß sie niemandem wehtut (gilt auch für den Soundtrack) und ist damit wie geschaffen für ein jugendliches Publikum. Gute Umsatzerwartung.

Morgan hat lange Jahre in Internaten verbracht. plötzlich soll er wieder bei seinen Eltern wohnen. Vater will zum Senator gewählt werden und präsentiert zu diesem Zweck eine Vorzeigefamilie. Dabei ist Morgan ein ganz normaler Junge, der für Horrorfilme schwärmt und sich in Emiliy verliebt, die ganz und gar nicht in das Weltbild seiner Eltern paßt und von Mutter Nancy rasch aus dem Haus geworfen wird. Morgan sucht ebenfalls das Weite, kehrt jedoch zurück und läßt den korrupten Wahlkampfmanager Jay auffliegen.

Weil sein Vater Senator werden will, soll der vernachlässigte Sohn plötzlich den Musterknaben spielen. Der sorgt jedoch für Turbulenzen. Komödie um den Generationskonflikt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Amerikanische Pubcom (Pubertätskomödie) mit Jon Cryer („Inkognito“), unter dem Pseudonym Alan Smithee gedreht. Dabei entwickelt sich die Story flott, präsentiert ein Teenager-Liebespaar par excellence, enthält gerade so viel Renitenz, daß sie niemandem wehtut (gilt auch für den Soundtrack) und ist damit wie geschaffen für ein jugendliches Publikum. Gute Umsatzerwartung.

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