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Mord - Sir John greift ein

Filmhandlung und Hintergrund

Spannender früher Hitchcock, in dem ein Schauspieler daran zweifelt, dass eine junge Kollegin eine Mörderin sein soll.

Die junge Schauspielerin Diana wird für die Ermordung einer Kollegin zum Tode verurteilt, doch einem Mitglied der Geschworenen, Sir John Fenier, bleiben Zweifel. Selbst ein berühmter Schauspieler, stellt er auf eigene Faust Ermittlungen an und kann auch die widerwillige Diana dazu bewegen, ihm Hinweise zu geben. Als sein Verdacht auf den Schauspieler Handel Fane fällt, versucht er ihm eine Falle zu stellen, für die er sich von Shakespeares „Hamlet“ inspirieren lässt.

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Kritikerrezensionen

  • Mord - Sir John greift ein: Spannender früher Hitchcock, in dem ein Schauspieler daran zweifelt, dass eine junge Kollegin eine Mörderin sein soll.

    Dritter Tonfilm von Alfred Hitchcock, für den er sich nach seinem Regiedebüt „The Pleasure Garden“ (1925) erneut ins Theatermilieu begab. Zu den in „Mord“ eingeführten Neuerungen zählt der hörbare innere Monolog: Während sich Sir John (Herbert Marshall) rasiert, sind seine Mutmaßungen über den Fall als Voice-over zu vernehmen - Hitchcock hatte sie vorher auf Band aufgenommen und ließ das Band ablaufen, während hinter dem Set ein Orchester die vermeintliche Radiomusik spielte. Zeitgleich mit der englischen Fassung drehte Hitchcock auch eine deutsche mit Olga Tschechowa, die 1931 unter dem Titel „Mary“ uraufgeführt wurde.

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