Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Mord in bester Gesellschaft: Das Ende vom Lied

Mord in bester Gesellschaft: Das Ende vom Lied

Mord in bester Gesellschaft: Das Ende vom Lied: Achte Folge der ARD-Krimireihe mit Vater und Tochter Wepper als Ermittlergespann.

Filmhandlung und Hintergrund

Achte Folge der ARD-Krimireihe mit Vater und Tochter Wepper als Ermittlergespann.

Schlagerstar Ronny König gerät unter Mordverdacht, als ein aufdringlicher Fan erschlagen im Aufzug des Hotels gefunden wird, in dem König während seiner Münchner Auftritte logiert. Der zuständige Kommissar bittet den gerade als Urlaubsvertretung am Tegernsee weilenden Psychologen Wendelin Winter um Unterstützung. Tochter Alex genießt derweil die sturmfreie Bude und bandelt mit dem verlorenen Sohn des Sängers an.

Darsteller und Crew

  • Fritz Wepper
    Fritz Wepper
  • Sophie Wepper
    Sophie Wepper
  • Jürgen Tarrach
    Jürgen Tarrach
  • Ilse Neubauer
    Ilse Neubauer
  • Dunja Rajter
    Dunja Rajter
  • Xaver Hutter
    Xaver Hutter
  • Susanne Uhlen
    Susanne Uhlen
  • Johann Schuler
    Johann Schuler
  • Julia Heinze
    Julia Heinze
  • Rolf-René Schneider
    Rolf-René Schneider
  • Thomas Hroch
    Thomas Hroch
  • Max-Volkert Martens
  • Karo Guthke
  • Michael Schwarzmaier
  • Hans Werner
  • Gerald Podgornig
  • Gero Lasnig
  • Mick Baumeister

Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Kritikerrezensionen

  • Mord in bester Gesellschaft: Das Ende vom Lied: Achte Folge der ARD-Krimireihe mit Vater und Tochter Wepper als Ermittlergespann.

    Ein Film mit Höhen und Tiefen. Die Geschichte um den Schlagerstar, der mit der Anbetung seiner weiblichen Fangemeinde nicht umgehen kann, ist reizvoll. Max-Volkert Martens als zwischen Arroganz und Zerrissenheit changierender Schnulzenbarde und Jürgen Tarrach als sein schmieriges Faktotum sind perfekt besetzt. Während die finale Wendung gut gelingt, wirken die Konzertszenen wenig überzeugend. Und die penetrante Hintergrundmusik geht gehörig auf die Nerven.
    Mehr anzeigen