Filmhandlung und Hintergrund

TV-Krimikomödie um einen Psychiater, der unversehens seinen Urlaub als Hauptverdächtiger in einem Mordfall verbringt.

Polizeipsychiater Wendelin Winter unternimmt mit seiner 18-jährigen Tochter Alexandra eine Urlaubsreise nach Gran Canaria. Dort hat Sophie heimlich ein Treffen mit dem alerten Immobilien-König Christian Marquardt arrangiert, dessen Villa Vater Wendelin kaufen soll. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird Marquardt ermordet und Winter zunächst verhaftet, da er von der Polizei anscheinend auf frischer Tat ertappt worden ist. Der verärgerte Psychologe macht sich bald höchstselbst auf die Suche nach dem Täter, der sich im Umfeld des Opfers befinden muss.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mord in bester Gesellschaft: TV-Krimikomödie um einen Psychiater, der unversehens seinen Urlaub als Hauptverdächtiger in einem Mordfall verbringt.

    Regisseur Peter Sämann ist nach dem Buch von Rolf-René Schneider ein routinierter und charmant-eleganter TV-Krimi gelungen, der humorvoll eine klassische Whodunnit-Story in bester Agatha-Christie-Manier erzählt. Das Vater-Tochter-Gespann Fritz & Sophie Wepper wird dabei umringt von einem prominenten Cast. Lockerleicht klärt Wepper einen Mord im Neureichen-Milieu in seiner Rolle als relaxter Psychiater, den anscheinend nichts aus der Ruhe bringen kann – außer seine vorlaute Tochter. Dass der Einsatz beider Weppers eher den dramaturgischen Rahmen bildet als eine grundständige Lebensgeschichte anzubieten, ist der einzige Wermutstropfen. Vielleicht ist davon ja mehr in einer eventuell nächsten Folge zu sehen.

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