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Mord im Wald

Filmhandlung und Hintergrund

Inspektor Viktor Marek löst seinen letzten Fall.

Viktor Marek, Wiener Oberinspektor a.D. ist nach Neuseeland ausgewandert. Dort wollte er eigentlich bei seiner Tochter seinen Ruhestand genießen. Doch nun hat er im Lotto gewonnen und kehrt zurück in seine österreichische Heimat, um sich dort ein Stück Land zu kaufen. Während Marek im Grandhotel residiert, wird eine grüne Gemeinderätin ermordet, die gemeinsam mit Gleichgesinnten gegen die Abholzung einer Waldfläche protestiert hatte. Die örtliche Polizei ist schnell mit ihrem Latein am Ende und bittet den Ex-Kollegen um Mithilfe. Der Pensionär zögert nicht lange und beginnt zu ermitteln.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mord im Wald: Inspektor Viktor Marek löst seinen letzten Fall.

    1963 ging der österreichische Schauspieler Fritz Eckhardt erstmals als Wiener Oberinspektor Marek auf Mörderjagd. Seit 1971 ermittelte Eckhardts Marek im Rahmen der „Tatort“-Reihe. 1987 sollte die Folge mit dem bezeichnenden Titel „Der letzte Mord“ eigentlich Mareks letzter Fall werden, doch anlässlich seines 30-jährigen „Dienstjubiläums“ schlüpfte Eckhardt noch einmal in seine Paraderolle. Der Film für den der Hauptdarsteller auch das Drehbuch verfasste, bietet eine spannende, wendungsreiche Kriminalgeschichte mit typischer Schlusspointe, viel Wiener Schmäh sowie wunderbare Figuren und eine geniale Besetzung. Neben dem damals bereits 85-jährigen Eckhardt spielen Christine Buchegger, Wolfgang Böck und - genial - Karl Merkatz als diebischer Sandler Lipperl.
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