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Gezora, Ganime, Kameba: Kessen! Nankai no daikaijû: Japanischer Monster-Trash, in dem Außerirdische von krabbelndem und schwimmendem Getier Besitz ergreifen.

Handlung und Hintergrund

Amöbenähnliche Aliens landen in einer Rakete auf einer abgelegenen Insel, die gerade auf ihre Touristentauglichkeit geprüft werden soll. Makoto, einer der Wissenschaftler, ist in Wirklichkeit der Spion einer Konkurrenzfirma. Bald stellt sich heraus, dass die Außerirdischen von den Körpern von Krabben und Tintenfischen Besitz ergriffen und diese auf enorme Ausmaße vergrößert haben.

Eine Weltraumsonde kehrt ungeplant schnell zur Erde zurück und landet auf einer Südseeinsel. Lebewesen mutieren zu aggressiven Bestien und dahinter stecken Außerirdische, die die Erde erobern wollen. Japanischer Monsterfilm, gepaart mit Südseeromantik.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Inoshiro Honda
Produzent
  • Tomoyuki Tanaka,
  • Fumio Tanaka
Darsteller
  • Akira Kubo,
  • Atsuko Takahashi,
  • Silvie Blondé,
  • Kenji Sahara,
  • Yoshio Tsuchiya
Drehbuch
  • Ei Ogawa
Musik
  • Akira Ifukube
Kamera
  • Yasuichi Sunokura,
  • Yoshiyuki Tokumasa,
  • Taiichi Kankura

Kritikerrezensionen

  • Monster des Grauens greifen an: Japanischer Monster-Trash, in dem Außerirdische von krabbelndem und schwimmendem Getier Besitz ergreifen.

    Inoshiro Honda, der Erfinder von „Godzilla“, hat diesen Film 1971 inszeniert, zu einem Zeitpunkt, an dem das Genre bereits in den letzten Zügen lag. Auf Geheiß des Toho-Studios, das alle großen Monsterfilme produziert hatte, sollte Inoshiro Honda der Sparte offenbar noch einmal neue Impulse verleihen, indem er neue Monster erfand und seinem Film düstere Untertöne verlieh.
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