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Monsieur Verdoux

Kinostart: 30.10.1997

Monsieur Verdoux: Rabenschwarze Satire von Charles Chaplin, der den Kapitalismus zu Ende denkt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Rabenschwarze Satire von Charles Chaplin, der den Kapitalismus zu Ende denkt.

Der Bankangestellte Verdoux hat durch die Wirtschaftskrise seine Anstellung verloren. Um seine gelähmte Ehefrau und seine Kinder ernähren zu können, heiratet er unter falschen Namen eine Reihe reicher Frauen, um sie dann zu ermorden. Als er sich jedoch der Lotteriegewinnerin Annabella zuwendet, findet seine eigene Glückssträhne ein Ende: Alle Versuche, sie ins Jenseits zu befördern, scheitern. Verdoux wird gefasst und muss sich für seine Taten verantworten.

Monsieur Verdoux, ein verarmter Bankmanager, ermordet in diesem tragischen Meisterwerk reiche Damen, um seine gelähmte Ehefrau und die Kinder ernähren zu können.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Monsieur Verdoux: Rabenschwarze Satire von Charles Chaplin, der den Kapitalismus zu Ende denkt.

    Rabenschwarze Satire von und mit Charles Chaplin („Goldrausch“). Ursprünglich gedacht als gemeinsame Arbeit von Chaplin und Orson Welles, von dem der größte Teil des Drehbuchs stammt, präsentiert Chaplin mit M. Verdoux einen Kapitalisten, der das System konsequent zu Ende denkt und für den Menschen letztendlich auch nur Waren sind. Da auch am Ende von Reue keine Spur ist und die ambivalente Figur zudem keinerlei Ähnlichkeit mit Chaplins altbekanntem Tramp besitzt, wundert es wenig, dass der Film zunächst ein kolossaler Flop war.
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