Monpti

  1. Ø 4.5
   1957

Monpti: Romy Schneider erlebt in Paris die erste und letzte Liebe.

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Filmhandlung und Hintergrund

Monpti: Romy Schneider erlebt in Paris die erste und letzte Liebe.

In Paris, der Stadt der Liebe, lernt die junge Waise und Näherin Anne-Claire im Jardin du Luxembourg einen jungen Bohémien und Zeichner kennen, den sie Monpti (mon petit = mein Kleiner) nennt. Er glaubt, sie sei die Tochter reicher Eltern, sie glaubt an die große Liebe. Anne-Claire erfindet kleine Schwindeleien, um den unsteten Monpti an sich zu binden. Als er von ihrer Armut erfährt, schlägt er sie, fährt fort. Anne-Claire läuft hinterher, wird vom Auto überfahren. Am Sterbebett bereut er, will sie heiraten. Nach ihrem Tod träumt Monpti von ihr.

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Kritikerrezensionen

  • Die melancholische Romanze, die so tragisch endet, wird von Regisseur Helmut Käutner, der als alter Herr auf der Parkbank neben Romy Schneider und Horst Buchholz sitzt, persönlich erzählt. Vor ihrem dritten „Sissi“-Film gibt sich die junge Romy Schneider verspielt, hochromantisch und erotisch. Zu den originellen Einfällen zählt die Ente „Napoleon“, die das Paar an der Seine spazieren führt und die in die Freiheit schwimmt. Romy und Horst Buchholz hatten zuvor in „Robinson soll nicht sterben“ erstmals zusammen vor der Kamera gestanden.

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