Monaco Franze - Der ewige Stenz (10 Folgen)

  1. Ø 5
   1982
Monaco Franze - Der ewige Stenz (10 Folgen) Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Monaco Franze - Der ewige Stenz (10 Folgen): Bayerisches Komödien-Schmankerl mit Kultstatus: Helmut Fischer als liebenswerter, immer ein wenig melancholischer Münchner Vorstadt-Casanova.

Sein Leitspruch lautet: „A bissel was geht immer“. Franz Münchinger alias Monaco Franze ist Kriminalkommissar in München und verheiratet mit der wohlsituierten adeligen Annette von Soettingen. So grundverschieden sie sind – er ein Kind aus dem kleinbürgerlichen Westend (genannt: Glasscherbenviertel), sie die Dame von Welt – können sie nicht voneinander lassen. Doch Monacos amouröse Touren, für die er nach seiner Frühpensionierung noch mehr Zeit hat, belasten die Ehe der beiden. Zum Glück kann ihm sein „Spatzl“ nie lange böse sein.

Helmut Dietls Serie von 1982 machte Helmut Fischer auf einen Schlag bekannt. Die zehn Geschichten um die Amouren des frühpensionierten Vorstadt-Casanovas Franz Münchinger zählen immer noch zu den besten Produktionen des Bayerischen Fernsehens. Mag auch das Ende ein wenig melancholisch sein: A bissel was geht immer.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Helmut Dietl bewies in seiner zweiten Serie wieder einmal ein untrügliches Gespür für sympathische Schwerenöter. Nach den „Münchner Geschichten“ mit Chaot Tscharlie, landete er mit dem „Monaco Franze“ einen weiteren Volltreffer. Stimmig bis in die kleinsten Details erzählt er mit leichter Hand, wie der Monaco Franze seine Umwelt regelmäßig an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibt. Kongenial dargestellt vom 1997 verstorbenen Helmut Fischer. Doch auch Ruth Maria Kubitschek als „Spatzl“, Ernie Singerl als genervte Haushälterin und Karl Obermayer als Kollege Manni Kopfeck trugen dazu bei, dass die Serie zum Quotenrenner wurde und längst die Kultserie schlechthin ist.

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