Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Molly Hartley - Pakt mit dem Bösen

Molly Hartley - Pakt mit dem Bösen

  

Filmhandlung und Hintergrund

Die tapfere junge Titelheldin benötigt einen ganzen Film, um das zentrale (und in der ursprünglichen Planung bereits im deutschen Titelzusatz verratene) Geheimnis zu lüften, was ziemlich typisch ist in einem Genre, in dem Spannung und Ratespiel nicht ganz unwichtige Faktoren sind. Abgesehen davon entspinnt sich diese solide B-Variante des Satansbratenhorrors à la „Omen“ und „Rosemarys Baby“ über weite Strecken wie...

Teenager Molly macht eine schwere Zeit durch, seit ihre Mutter aus scheinbar heiterem Himmel versuchte, sie mit einer Schere zu erdolchen. Jetzt sitzt die Mama in der Psychiatrie, und Molly zieht mit ihrem Vater in eine neue Stadt mit einer neuen Schule und neuen Freunden. Wenn nur die ständigen Halluzinationen und Tagträume nicht wären, in denen Molly von Schreckenskreaturen heimgesucht wird. Aber vielleicht ist das ja alles kein Zufall, und es steckt ein Plan dahinter. Molly wird ihre Mutter mal danach fragen, nun, wo diese ausgebrochen ist.

Teenager Molly leidet unter schaurigen Halluzinationen, gegen die weder Psychologie noch der heißeste Typ der Schule helfen. Horrorfilm trifft Familiendrama auf dem Budget- und Qualitätsniveau eines Fernsehfilms der Woche.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Molly Hartley - Pakt mit dem Bösen

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

1,0
2 Bewertungen
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(2)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Die tapfere junge Titelheldin benötigt einen ganzen Film, um das zentrale (und in der ursprünglichen Planung bereits im deutschen Titelzusatz verratene) Geheimnis zu lüften, was ziemlich typisch ist in einem Genre, in dem Spannung und Ratespiel nicht ganz unwichtige Faktoren sind. Abgesehen davon entspinnt sich diese solide B-Variante des Satansbratenhorrors à la „Omen“ und „Rosemarys Baby“ über weite Strecken wie ein typisches Problemteenagerdrama mit allem, was an Flirts, Ränken und verständnislosen Erwachsenen so dazu gehört.
    Mehr anzeigen