Filmhandlung und Hintergrund

Deutsch-französischer Schwarzweiß-Krimi, in dem ein Mörder ein Gesellschaftsspiel dazu nutzen will, einen Zeugen aus dem Weg zu schaffen.

Beim Industriellen Hauser hat sich eine illustre Gesellschaft zur unterhaltsamen Mördersuche versammelt. Mit von der Partie sind auch der Modeschöpfer Troger, seine Frau Eve, deren Liebhaber Dahlberg und der Angestellte Kersten. Da letzterer Troger begegnet ist, kurz nachdem der seiner Nebenbeschäftigung des Frauenmords nachgegangen war, will Troger die Gelegenheit nutzen, ihn umzubringen. Doch dummerweise erwischt er in der Dunkelheit den Falschen – Dahlberg.

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Kritikerrezensionen

  • Mörderspiel: Deutsch-französischer Schwarzweiß-Krimi, in dem ein Mörder ein Gesellschaftsspiel dazu nutzen will, einen Zeugen aus dem Weg zu schaffen.

    Mit französischer Beteiligung gedrehter Schwarzweiß-Krimi, in dem aus einem Mörderspiel bitterer Ernst wird. Regisseur Helmuth Ashley hatte zunächst als Kamermann gearbeitet („Hunde, wollt ihr ewig leben“) und darf hier zum zweiten Mal im Regiestuhl Platz nehmen. Für die Qualität der Bilder bürgt Ingmar Bergmans Stammkameramann Sven Nykvist („Licht im Winter“). In der Rolle des in die Enge getriebenen Frauenmörders ist der ansonsten vor allem in Nebenrollen auftretende Harry Meyen („Des Teufels General“) zu sehen.

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