Filmhandlung und Hintergrund

Raffinierter, französischer Thriller in der Tradition von Hollywoods „Schwarzer Serie“. Kleine dramaturgische Schwächen werden wettgemacht durch das Spiel der faszinierenden Charlotte Rampling (seit „Nachtportier“ auch bei uns ein Star) und den großartigen Michel Serrault („Ein Käfig voller Narren“). Im Kino unter Wert gelaufen, auf Video mit etwas Unterstützung ein sicheres Geschäft.

Inspektor Staniland untersucht den Mord an einem heruntergekommenen Pianisten. Seine Spur führt zur nymphomanen Barbara, die den Mord an dem lästigen Verehrer zugibt. Am Ende stellt sich heraus, daß nicht sie, sondern ihr Bruder der Täter war, mit dem sie eine inzestuöse Beziehung hat und den sie erschießt, bevor er den Inspektor umbringt.

Michel Serrault muß als Polizeiinspektor den Mord an einem heruntergekommenen Pianisten bearbeiten und verliebt sich dabei in dessen undurchsichtige Lebensgefährtin (Charlotte Rampling). Thrillerspezialist Jacques Deray inszenierte das düstere Psychospiel in spürbarer Anlehnung an den ‚Film Noir‘.

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Kritikerrezensionen

  • Raffinierter, französischer Thriller in der Tradition von Hollywoods „Schwarzer Serie“. Kleine dramaturgische Schwächen werden wettgemacht durch das Spiel der faszinierenden Charlotte Rampling (seit „Nachtportier“ auch bei uns ein Star) und den großartigen Michel Serrault („Ein Käfig voller Narren“). Im Kino unter Wert gelaufen, auf Video mit etwas Unterstützung ein sicheres Geschäft.

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